Am Rande des eigenen Dunstkreise in einem anderen Netzwerk hetzen verhinderte Influencer gegen eine empfundene Trinkgeldpflicht bei bargeldlosen Zahlungen, und für mehr als nur einen Augenblick bleibt Unsicherheit in den eigenen Gefühlen dazu - zwischen Irritation, resigniertem Schulterzucken und dem Bedürfnis, harte Worte dazu zu finden.
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Kristian

@Sigrun ☕️🏳️‍🌈🚲📚🐕🧡 Die Frage stell ich mir auch mitunter, weswegen ich normalerweise auch auf bares Trinkgeld zurückgreife. Die Diskussion dort war aber eher entlang der Linie: Mit den Kartenzahlungs-Apps werden wir plötzlich dazu gezwungen, eine Trinkgeld-Entscheidung zu treffen, weil das Terminal und 5/10/20% abfragt, und deswegen geben wir gar keines mehr. Die Möglichkeit, diese Abfrage zu überspringen und eben einfach eine Münze oder einen Schein auf den Tisch zu legen, war hier wohl zu einfach.🙈
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Kristian

@Sigrun ☕️🏳️‍🌈🚲📚🐕🧡 Moin.☕☕ Ja, Schatten der Digitalisierung... aber auch irgendwie Schatten der Selbstbezogenheit und des Egoismus. Ich mein... warum sich darüber aufregen? Ignorieren und bares Trinkgeld und das Thema wäre durch - aber stattdessen sich "gegängelt" oder sogar "genötigt" zu fühlen und deswegen ausnahmslos passend zu zahlen, ist irgendwie ... weird und unsozial.😔