Am Rande des eigenen Dunstkreise in einem anderen Netzwerk hetzen verhinderte Influencer gegen eine empfundene Trinkgeldpflicht bei bargeldlosen Zahlungen, und fΓΌr mehr als nur einen Augenblick bleibt Unsicherheit in den eigenen GefΓΌhlen dazu - zwischen Irritation, resigniertem Schulterzucken und dem BedΓΌrfnis, harte Worte dazu zu finden.
Als Antwort auf Sigrun β˜•οΈπŸ³οΈβ€πŸŒˆπŸš²πŸ“šπŸ•πŸ§‘

@Sigrun β˜•οΈπŸ³οΈβ€πŸŒˆπŸš²πŸ“šπŸ•πŸ§‘ Die Frage stell ich mir auch mitunter, weswegen ich normalerweise auch auf bares Trinkgeld zurΓΌckgreife. Die Diskussion dort war aber eher entlang der Linie: Mit den Kartenzahlungs-Apps werden wir plΓΆtzlich dazu gezwungen, eine Trinkgeld-Entscheidung zu treffen, weil das Terminal und 5/10/20% abfragt, und deswegen geben wir gar keines mehr. Die MΓΆglichkeit, diese Abfrage zu ΓΌberspringen und eben einfach eine MΓΌnze oder einen Schein auf den Tisch zu legen, war hier wohl zu einfach.πŸ™ˆ
Als Antwort auf Sigrun β˜•οΈπŸ³οΈβ€πŸŒˆπŸš²πŸ“šπŸ•πŸ§‘

@Sigrun β˜•οΈπŸ³οΈβ€πŸŒˆπŸš²πŸ“šπŸ•πŸ§‘ Moin.β˜•β˜• Ja, Schatten der Digitalisierung... aber auch irgendwie Schatten der Selbstbezogenheit und des Egoismus. Ich mein... warum sich darΓΌber aufregen? Ignorieren und bares Trinkgeld und das Thema wΓ€re durch - aber stattdessen sich "gegΓ€ngelt" oder sogar "genΓΆtigt" zu fΓΌhlen und deswegen ausnahmslos passend zu zahlen, ist irgendwie ... weird und unsozial.πŸ˜”
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