Ich fürchte, digitale ("digialte") Souveränität wird nicht ernst (genug) genommen.

Vor einer Weile (noch Ampel) gab es mal die Aussage, die Hauptfunktion von OpenSource-Lösungen in der Verwaltung sei es, bei Microsoft den Preis zu drücken (vielleicht findet dazu jemand einen Link, nmE SPD).

Ich habe das Gefühlt, diese Haltung ist noch nicht abgelegt.

Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (3 Tage her)

teilten dies erneut

Als Antwort auf Awet Tesfaiesus, MdB

Vielleicht sehen wir das auch etwas zu kritisch, dass nichts oder zu wenig getan wird. Kürzlich kam darüber sogar ein Artikel om Rest of World Magazine:

🌀 restofworld.org/2026/big-tech-…

Aber ja, da ist noch viel Luft nach oben.

Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (3 Tage her)
Als Antwort auf Awet Tesfaiesus, MdB

Es fehlt aber imho auch an der Gesamtstrategie. Also im Sinne eines verbindlichen Gesetzes, wohin wir denn wollen.
Und wenn wir das dann mal haben und dann mal Richtung digitale Souveränität in der gesamten Verwaltung ( inkl. Land + Kreisebene ) denken, dann reden wir hier von mehreren Milliarden €, um da die passende Infrastruktur aufzubauen. Ich denke nicht, dass das in der aktuellen Legislaturperiode durch kommt.
Als Antwort auf Awet Tesfaiesus, MdB

@larsmb

Die Autokorrektur ist auch abhängig von der verwendeten Tastatur!
Je nachdem ob eins Tastaturen von _Samsung_, _Google_, _AnySoftKeyboard Canary_, _Futo_ oder andere Verwendet regiert die Autokorrektur merklich unterschiedlich.

Beim _AnySoftKeyboard¹_ lässt sich das persönliche Wörterbuch im nachhinnein noch komfortabel ändern.

Für _Samsung_ gibt es eine _LanguageTool² Beta_.

¹ github.com/defkev/LanguageTool…

² f-droid.org/repository/browse/…

Als Antwort auf Thomas

@larsmb

Das futo³ Keyboard legt besonderen Wert auf Privatsphäre und Sicherheit.
Besonders gut ist die Spracheingabe, ebenfalls Offline!

³ keyboard.futo.org/

Als Antwort auf Mina

@Mina Jupp. Genau das. Und genau das bereitet mir an vielen Stellen im Moment echte Schmerzen. Viel der im Rahmen der gegenwärtigen "digitalen Unabhängigkeit" propagierten Lösungen werden letztlich damit kommuniziert, dass sie "frei" (libre) und gleichermaßen "frei" (gratis) sind. Und am Ende haben wir Strukturen, die zu einem ungesund großen Teil von Freiwilligen geschaffen werden, die in ihrer Freizeit Arbeit an dieser Art von Infrastruktur leisten, während sie sich ihre Miete, Brötchen, Internetzugang, ... in irgendeinem Dayjob verdienen (können/müssen), schlimmstenfalls bei einer der großen Tech-Firmen, die wir eigentlich eher nicht haben wollen. Gibt es einen Punkt, an dem "frei" (gratis) und "frei" (libre) einander widersprechen...? (Aber vielleicht sehe ich das auch zu undankbar und zu pessimistisch, keine Ahnung...)

@Awet Tesfaiesus, MdB

Als Antwort auf Kristian 🌒

@z428eu

Tatsächlich spart es natürlich auf lange Sicht richtig Geld, weil man gegenüber Konzernen weniger erpressbar wird.

Wenn man aber der Community nur die Hälfte dessen, was man sonst ausgegeben hätte, auch finanziell zurückgäbe, wäre Freie Software heute konkurrenzlos.

Ich habe jahrelang bei einem Hedge-Fund gearbeitet. Da lief alles auf Linux und Open-Source.

Wenn wir Techies aber sagten, wir sollten die Projekte unterstützen, hieß es vom Management stets "Nein".

@AwetTesfaiesus

wolf hat dies geteilt.

Als Antwort auf Kristian 🌒

Ich hab den Eindruck, dass die Idee der #commons oder der #digitalcommons helfen würde, beide "Frei"heiten (kostenlos und modifizierbar) unter einen Hut zu bekommen. (wie das z.B. aktuell durch diese Petition gemacht wird: openpetition.de/petition/onlin…)
Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (3 Tage her)
Als Antwort auf Mina

Ich will mal abbiegen, weil ich ein anderes Problem mit diesem Thema habe: Egal, ob biologischer Ackerbau, fair gehandelte Kleidung, fair gehandelte Elektronik, ... - eine der ersten Erkenntnisse bei all den Dingen ist: Die Erzeugnisse/Dienste/... sind deutlich teurer als die der jeweiligen "konventionell" (industriell/unethisch/...) erzeugten Leistungen. Die Brötchen und das Brot beim Handwerksbäcker kosten mehr als die beim Discounter. Möbel vom Tischler sind exorbitant teurer als die aus dem Möbel-Großmarkt. Solawi und biologischer Ackerbau endet fast immer in geringerer Auswahl zu spürbar höheren Preisen - und all das in meiner Wahrnehmung deswegen, weil das Problem des "Niedrigpreises" immer irgendwie in Arbeitsbedingungen, Absatzdruck, Gewinnmarge, ... begründet ist. Die höheren Preise entstehen darüber, dass man Menschen Arbeits- und Lebensbedingungen erschafft, von denen sie tatsächlich leben können, idealerweise vom Erzeuger bis zum "Konsumenten". Dass die Leute diese Dinge professionell als Ganztagesjob machen (müssen), wird dabei nie in Frage gestellt.

Bei Software scheint das irgendwie anders zu sein. Da ist diese Annahme offensichtlich nicht mehr da oder nicht mehr valide? Anders kann ich mir zumindest nicht erklären, dass es an vielen Stellen selbstverständlich ist, auf "gratis" Leistung zu setzen, die Menschen neben einem regulären Dayjob erbringen, und völlig selbstverständlich davon auszugehen, dass die Ergebnisse dieser Arbeit Entlohnung / Bezahlung bestenfalls als freiwillige Option nach sich ziehen? Warum setzen wir bei Software nicht diesselben Maßstäbe an wie etwa bei Ackerbau oder Handwerksbetrieben? Warum gehen wir nicht auch hier davon aus, dass das Dinge sind, die, wenn man sie "professionell" für eine breite Masse von Menschen tun will, tagesfüllend sind und zur Folge haben, dass die Menschen, die das tun, irgendwie davon leben müssen? Warum lassen wir - im Gegenzug - zu, dass es (ein beliebiges Beispiel) einen Browser gibt, der mit diskutablem Engagement versucht, gegen ein Monopol in diesem Markt anzukämpfen, gleichermaßen aber weiß, dass er in ... schwierigem Umfang von einem Werbe-Deal und von Geld von genau der Firma abhängig ist, die dieses Monopol innehat? Ist das nichts, was wir irgendwie ... angehen müssten? Bin ich der einzige, der das so sieht? Oder bin ich hier einfach irgendwie auf gedankliche Abwege gekommen?

Digital Commons oder Commons im Allgemeinen sehe ich hier als vielleicht hilfreich. Ein BGE wäre es möglicherweise auch. Aber warum nicht auch Software-Entwicklung und -Betrieb als einen Tätigkeitsbereich annehmen, der gewisse Rahmenbedingungen, Qualifikationen, Prozesse, Professionalität und nachgelagert Ressourcen erfordert und der /natürlich/ auch Geld kostet, wenn man den richtig machen will...?

@Mina @𝗣𝗠𝗝 ⚫

( @Awet Tesfaiesus, MdB Pardon, wenn ich das Thema hier entführt habe ...)

Als Antwort auf Kristian 🌒

@z428eu @mina
naja, da könnten wir jetzt stundenlang referieren über handel, produktion und wirtschaft und wie das alles die kosten eines produktes beeinflusst
was ich aber am meisten stossend finde ist die tatsache dass es offenbar nie ein problem war bzw. hinterfragt wurde exorbitante lizenzgebühren bei proprietärer software zu bezahlen aber sobald der code öffentlich zugänglich ist weigert man sich auch nur 1 cent zu investieren
besonders wenn man bedenkt dass in vielen fällen die opensource variante deutlich besser und sicherer ist
Als Antwort auf Mina

@Mina Ich bin dort extrem unsicher, ob dass diesselben Dinge und vor allem Nutzergruppen sind. Also auch: Wer von denen, die es nie als Problem gesehen haben, Lizenzgebühren an Microsoft, Oracle, ... zu zahlen, ist von dort gewechselt in eine Welt, in der man Open Source - Code verwendet, weil er gratis ist?
(Über das "besser" und "sicherer" müsste man vermutlich gesondert reden...)
@𝗣𝗠𝗝 ⚫ @Awet Tesfaiesus, MdB
Als Antwort auf Mina

@Mina Ok, ja, die kenne ich auch, aber da /war/ es eben in meinem Umfeld immer von vornherein die Entscheidung, Lizenzkosten zu sparen. Da ging es nie um "libre" oder Ethik oder Unabhängigkeit, sondern fast ausnahmslos immer um Geld. Dort gab es auch fast nie Vergleiche von Lösungen, und schlussendlich bleibt kostenlose Nutzbarkeit als der erste und meist einzige Aspekt von Relevanz.

@𝗣𝗠𝗝 ⚫ @Awet Tesfaiesus, MdB

Als Antwort auf Kristian 🌒

@z428eu @pmj @mina
Bei uns war es kaum jemals ein Wechsel von proprietär zu OpenSource. Desktop, Büro, Kommunikation, alles von Microsoft dominiert. Aber Entwicklung, Backend, Server, Hilfstools, und und wurde aus dem OpenSource-Bereich genommen. Nicht nur, weil es günstiger war, sondern meist auch besser und einfacher.
Als Antwort auf Heri

@Heri Ja, das ist hier definitiv ähnlich gewesen, ist es immer noch. Gerade im Desktop/Office-Bereich gibt es keine Alternative zu Microsoft und gab es lang auch nix, was in relevanten Aspekten (Support durch Externe, Support für meist proprietäre Fachanwendungen, Support für die Dateitypen, die man für gewöhnlich zugeworfen bekommt, Bekanntheitsgrad bei den Anwendern, Erwartungshaltung, dass der Lieferant auch morgen die Software noch liefern kann, ...) "besser" gewesen wäre. Bei Systemen wie SAP, Oracle als Plattform, Dokumentenmanagement-Software und anderen proprietären Lösungen, auf die irgendwie Unternehmensanwendungen gepackt wurden, hingen auch immer Lizenzkosten, aber mindestens genau so viel Kosten für Customizing und Betreuung, dort wären Alternativen oft interessant und sogar denkbar gewesen, aber dort wäre der Aufwand für die spezifischen Anpassungen in einigen Fällen so exorbitant viel größer gewesen, dass der Lizenzkauf daneben verschmerzbar schien. Bei den Entwicklern, Admins, ... mit Tools, Frameworks, Third-Party-Modulen (npm, maven, PIP/CPAN, ...) war das schon immer anders, das waren meist aber Dinge, die das Management und den Einkauf nie interessiert hat - und dort war aber interessanterweise auch bei den Entwicklern selten bis nie die Sensibilisierung da, dass man vielleicht solchen Projekten irgendwelchen Support zukommen lassen müsste; das Maximum war dort mal ein Patch oder Kommunikation auf einer Mailingliste oder ein interner Fork, wenn irgendeine kritische Komponente nicht weitergepflegt wurde. Das hat sich in den letzten Jahren /etwas/ geändert, aber nur dort, wo das Management mittlerweile genauer hinschaut, was etwa and Third-Party-Abhängigkeiten in Software übernommen wird, Stichwort SBoM. Aber die Idee, dort auch /Geld/ in solche Projekte zu investieren, ist eher selten. Ich weiß nicht, ob das anders wäre, wenn es eben ... naja, mehr "kommerziell offene" Software gäbe, bei der klar ist, dass die Quellen offen sind, aber die für Enterprise-Einsatz Lizenzkäufe nach sich ziehen. Dann wiederum sehe ich aber, wie etwa bei RedHat Enterprise Linux einige Beteiligte mit viel Aufwand die Systeme von den Sources neu bauen, um eben /nicht/ Subscriptions an RedHat zahlen zu müssen, und dann hab ich weder eine klare Antwort noch weiß ich, was genau eigentlich die Frage ist, die gestellt und geklärt werden muss. An dem Punkt funktioniert ja nicht mal mehr das Modell "libre-aber-kostenpflichtig", wie es scheint.😔


@𝗣𝗠𝗝 ⚫ @Mina @Awet Tesfaiesus, MdB

Als Antwort auf Kristian 🌒

@z428eu

naja, es gibt halt auch selten gute lizenz modelle
bsp. odoo - du bezahlst mehr wenn du es selber hostest, what?!
oder magento; gratis wenn community edition, ab 10k aufwärts für enterprise (vor adobe) und seit adobe musst du erst mit denen kommunizieren um preis zu erfahren
als kleine bude die z.b. gerade am anfang steht und/oder noch nicht weiss wie sich das geschäft entwickelt kann man sich zum teil die lizenzen schlicht nicht leisten benötigt aber halt trotzdem ne infrastruktur
und zum teil möchte man die projekte auch unterstützen weiss aber nicht wie

ist halt auch alles ziemlicher wildwuchs in dem bereich
@mina @AwetTesfaiesus @heri

Als Antwort auf 𝗣𝗠𝗝 ⚫

@𝗣𝗠𝗝 ⚫ Ja, volle Zustimmung, insbesondere auch genau zu den letzten beiden Punkten: Es ist ein Wildwuchs, der schwer zu überblicken ist, und manchmal weiß man nicht, wie man die Projekte unterstützen kann, wenn man will, und als kleine Bude am Anfang des Weges braucht man Infrastruktur schnell und skalierbar.

Und das ist dann der Punkt, an dem in meinem Umfeld auch gerade viele Startups bei Google gelandet sind, bei Workplace oder wie das auch immer heißt. Oder allgemein bei Angeboten von den Cloud-Hyperscalern: Die Softwarer ist meist robust und niederschwellig, Preismodelle im Wesentlichen abhängig von Nutzer- und Ressourcenbedarf sind zwar möglicherweise teurer, als wenn man den Kram on-prem hält oder das individualisiert, aber greifbarer und schneller in beide Richtungen skalierbar, und viele andere Ärgernisse, die man sonst auf dem Schirm hat, dort für den Anfang hinnehmbar gut gelöst. Und wenn man so groß ist, dass man dort raus will und kann, ist es ... fast nicht mehr möglich. Bei Office365/Azure ist das noch schlimmer.

@Mina @Awet Tesfaiesus, MdB @Heri

Als Antwort auf 𝗣𝗠𝗝 ⚫

@𝗣𝗠𝗝 ⚫ Exakt. Das wäre auch meine Erwartungshaltung: Es muss beherrschbar bleiben, Anbieter innerhalb einer Sparte von Software zu wechseln, ohne sich daran zu ruinieren. Davon sind wir weit weg im Moment.

(Was mir ansonsten noch durch den Kopf ging: Hier in Dresden hat sich vor einer Weile eine Ausgründung aus der Universität eine Brauerei aufgebaut. Da ist von vornherein klar: Um das zu tun, braucht es Gerätschaften, Infrastruktur, Räumlichkeiten, Prozesse. Das kostet Geld. Im Maschinen- und Werkzeugbau ist das ähnlich. Bei Software, habe ich manchmal den Eindruck, ist der Umstand, dass das /natürlich/ auch irgendwie up-front Geld kosten wird, immer noch kommunikationsbedürftig und weit weniger akzeptiert als bei einer Maschine oder einem Läuterbottich...)

@Mina @Awet Tesfaiesus, MdB @Heri

Als Antwort auf Reiner Jung 🇬🇱 🇺🇦 🇪🇺

@prefec2 Wie jetzt?! Einfach angfangen, ohne einen detaillierten Plan in MS Projekt zu haben?! Nachher sagst Du noch, dass man flexibel und pragmatisch auf Probleme reagieren soll!

Pfffft! Wo kämen wir denn da hin?!

(Ja, ich weiss dass SH und das ZIT da deutlich flexibler sind als andere Kunden, die ich hatte, aber solche gibt es leider auch! Ist halt nicht jedes Land wie SH - leider!)

@AwetTesfaiesus

Als Antwort auf Mina

@mina
Möchte beliebt machen, dass wir künftig den Begriff "freie" Software vermeiden, das verwirrt nur.

OpenSource ist Software, deren Quellcode offengelegt ist. Heisst aber nicht unbedingt, dass sie gratis ist (z.B. Threema).

Freeware ist gratis Software, aber nicht unbedingt OpenSource. z.B. GoogleMaps, die Legionen von Handy-Spielen, etc.

Ich würde OpenSource-Distributoren raten, ein Lizenzmodell einzuführen, welches kommerzielle Benutzung kostenpflichtig macht, ohne technische Locks, um die Lizenzzahlung durchzusetzen. Wie beispielsweise Oracle: Du kannst das ganze umfangreiche Softwarepaket ohne Probleme installieren und benutzen. Nur die juristischen Lizenzbestimmungen sagen, dass du was abdrücken musst, wenn du damit Geld verdienst. Damit sind sie bisher offenbar gut gefahren, denn Oracle nagt nicht grad am Hungertuch.

@Mina
Als Antwort auf Awet Tesfaiesus, MdB

Um Hinblick auf Sicherheit würde es ja reichen, wenn man schnell umschalten kann. Wenn man also in wenigen Stunden auf Thunderbird umstellen kann, dann können die Leute ja weiter mit Outlook arbeiten, wenn sie damit produktiver sind.

Ich hab früher jedenfalls Stellenanzeigen in denen etwas von Lotus Notes stand, sofort zur Seite gelegt.

Als Antwort auf Martin Lücke

@agileranwalt
Nein.
In Verwaltungen arbeitet ein großer Anteil Menschen, deren Verständnis ihrer Arbeitssoftware nicht ist "wenn ich X will, muss ich Funktion Y benutzen" sondern "wenn ich X will muss ich oben auf die 3. Schaltfläche von rechts klicken und dann auf die 5. Auswahloption."
Selbst wenn man da technisch innerhalb von wenigen Stunden umschalten könnte (was mehr als fraglich ist, wenn man ein paar mehr Funktionen als reine Mailabwicklung nutzt),
🧵
Als Antwort auf Erik

@agileranwalt
würde wochenlang nichts mehr funktionieren.Man muss so umstellen, dass man diese Leute mitnimmt, die müssen die neuen Arbeitsroutinen auf ihre Art verinnerlichen und das geht nur, wenn sie dauerhaft damit arbeiten.
Mal ganz abgesehen davon, dass ich bezweifle, dass nach der Umstellungszeit noch ein merklicher Produktivitätsunterschied besteht.
2/2
Ceterum censeo afdem esse damnandum
Als Antwort auf Awet Tesfaiesus, MdB

Bekommt ihr als Abgeordnete eigentlich erweiterte Datenschutzschulungen? Ich würde ja hoffen da gibt es etwas mehr Schulung als im Konzern ("lass keinen im Zug auf deinen Bildschirm gucken, erzähl nix geheimes in der Öffentlichkeit"). Auch würde ich erwarten, dass es Sensibilisierungsschulungen gibt wie einfach Daten verknüpft werden können für Erkenntnisgewinn über euch, eure Arbeit und welche Folgen das haben kann (können ja nicht alle das Wissen mitbringen)
Als Antwort auf Awet Tesfaiesus, MdB

SH geht doch voran. In Bochum arbeitet @zendis an OpenDesk. Der IStGH trennt sich von M$ und will FOSS einsetzen. Es bestehen Kooperationen mit NL und F. Es läuft schon so einiges was viele nicht mitkriegen. Mir persönlich geht das auch zu langsam weil es schon 5 nach 12 ist, aber es sind auch einige Hürden zu nehmen. Mittlerweile ist das Thema auch über Medien etwas verbreiteter.
Vielleicht tut es bei einigen noch nicht weh genug. Erst wenn denen sämtliche Accounts gesperrt werden und die Kreditkarte nicht mehr funktioniert scheint sich die Realität in deren Bregen eingeschlichen zu haben.
Dieser Beitrag wurde bearbeitet. (3 Tage her)