Und dann wird es wieder Abend. Trübe Dämmerung über den Dächern des eigenen Viertels, leere Fußwege, auch die Mehrzahl der Fenster ruht. Der große Raum der Kneipe ist noch dunkel, nur am Tresen blinken einige bunte Kerzen und schemenhaft zeichnet sich davor der Wirt ab, der Äste in den Stamm eines künstlichen Weihnachtsbaumes steckt. Geschlossene Tür, noch keine Gesellschaft. Vorbereitungen und Erwartungen. Und immer ein wenig Hoffnung an einem Sonntagnachmittag.
mögen das
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