"Feminist scholar Adrianne Wadewitz cited Janeites, the devotees of 19th century author Jane Austen, as the earliest example of fandom subculture, beginning around 1870.[2] Another early example was fans of the literary detective Sherlock Holmes,[3] holding public demonstrations of mourning after Holmes was "killed off" in 1893, and creating some of the first fan fiction as early as about 1897 to 1902."
@rina Ah ok, I see. Ich vermute mal, da hat das Fediverse Challenges außerhalb sehr bestimmter Kreise... weil immer noch zu klein, und weil schlechte/keine globale Auffindbarkeit von Gleichgesinnten. Mag aber sein, dass ich da falsch liege.
@rina Ja, Tumblr war, ist für diese Art von Themen vermutlich immer noch ideal. Gefolgt von Bluesky, da passiert gerade auch viel in dieser Richtung. Das Fediverse hat, glaube ich, ein paar Entscheidungen getroffen und Rahmen gesteckt, die dem global erstmal eher in die Quere kommen.
aber fällt dir irgendwas ein wie man es ändern könnte? weil fandom ist für mich ganz oft verknüpft mit jung und weiblich, und beides ist auch eher schwer hier
@rina Schwierig. Vermutlich müsste man erstmal für /eine/ klar definierte Zielgruppe mit einer eigenen Instanz von irgendetwas starten, was möglichst niederschwellig funktioniert und die gängigen Erwartungen bezüglich Verfügbarkeit, Performance, mobiler Apps, Look-and-Feel, ... erfüllt. Also... Community-/Product-Building auf Basis von Technologie. Die übliche Herangehensweise "einfach mal probieren" funktioniert dort schätzungsweise (bzw erfahrungsweise - viele der Menschen aus dieser Zielgruppe, die ich kenne, sind bestenfalls bei Bluesky, alternativ eher bei den geschlossenen Netzen, wo sie ihresgleichen finden) eher schlecht. (Vielleicht haben die Kollegen aus dem #misskey - Ökosystem hier bessere Ideen; soweit ich im Hinterkopf habe, ist die Plattform in Asien weiter verbreitet als Mastodon/Fediverse hier?)
@rina (Die Starterpacks als kuratierte Sammlungen von Accounts zu einem ganz bestimmten Thema halte ich subjektiv für ein /sehr/ gutes Vehikel, solche Communities zu starten und zusammenzubringen. Inhaltlich... nun ja.😊)
Ja, ist glaube ich zu frickelig und nervig für schnelle, einfach Vernetzung. Deshalb ist glaube ich auch meine Fußballbubble nicht (mehr) hier, sondern zu bluesky abgewandert (und ich dann irgendwann gefolgt).
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"Feminist scholar Adrianne Wadewitz cited Janeites, the devotees of 19th century author Jane Austen, as the earliest example of fandom subculture, beginning around 1870.[2] Another early example was fans of the literary detective Sherlock Holmes,[3] holding public demonstrations of mourning after Holmes was "killed off" in 1893, and creating some of the first fan fiction as early as about 1897 to 1902."
spannend
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bluesky hat ich nich mal auf dem schirm.
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