Die Nacht blieb ein vielstimmiger Gesang von Fenstern, Türen, Fugen. Und irgendwann lässt man den Schlaf los, ordnet die Kleidung, hüllt sich in Wäsche und Morgen, geistert durch die längst wache Stadt, versucht individuelle und sachliche Realität aufeinanderzubringen. Fragt sich, wann jene Häuser zuletzt Mieter, die alten Gärten davor zuletzt Zuwendung und Freude gesehen haben. Und zieht dann weiter, weil ein Anbeginn ohne Kaffee nur halb gelingt. Egal, wann und wo. Habt es mild heute.
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Björn Berkholz
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