Unbekannter Ursprungsbeitrag

friendica (DFRN) - Link zum Originalbeitrag

Kristian 🌒

@visionaire Natürlich. Mir geht's hier eher um die Signalwirkung. Also auch im Blick darauf, dass Mastodon-die-Software letztlich das Werk einer Community ist, die dort Code beigetragen hat, Server betreibt, Clients dafür entwickelt hat, ... . Das Geld sei ihm von Herzen gegönnt, aber es fühlt sich halt vor diesem Hintergrund irgendwie komisch an.
@Aki (Erwachsenenpunker)
Unbekannter Ursprungsbeitrag

mastodon - Link zum Originalbeitrag

Aki Rehacki ₍^. .^₎⟆

@visionaire
Die Verrechnung dürfte das kleinste Problem sein. 😀

Die Frage ist ja, ob und was Atwood für ein Netzwerk an Techbros ins Spiel bringt. Im schlimmsten Fall läuft es es auf eine sehr feste Umarmung durch das große Geld hinaus. Dann besteht die Gefahr, dass irgendein großer Player nach und nach den offenen Quellcode zu Gunsten eines proprietären Mastodon-Netzes vernachlässigt.

Unbekannter Ursprungsbeitrag

friendica (DFRN) - Link zum Originalbeitrag

Kristian 🌒

@visionaire gGmbH schon. Aber keine amtlich anerkannte Gemeinnützigkeit mehr. Siehe dies hier.

blog.joinmastodon.org/2024/04/…

Interessant dort: "The significance of the non-profit status is in communicating our commitment to the cause of creating social media that serves the interests of its users instead of its shareholders. We now have the 501(c)(3) in the US to fill the gap."

Safe to say: Die Organisation kümmert sich nach wie vor um dieses Thema Gemeinnützigkeit in verschiedenen Richtungen. Das ist aus meiner Sicht wichtig, richtig, notwendig. Ich find's auch gut, dass dort Menschen in Vollzeit arbeiten können, Geld für diese Sache einsammeln, Marketing und Kommunikation tun. Mich erschreckt aber diese Summe und diese Modalität der Einmalzahlung irgendwie. Beschäftigung gegen ein angemessenes Honorar und in einer entsprechend benannten Rolle - klar. Und sei es Stratege, Consultant, oder mit einem anderen passenden Titel. Die 1 Million Euro sind im Vergleich zu Tech-Firmen nicht groß, aber selbst im Blick auf 10 Jahre Engagement ist das aus meiner Sicht schon eine erwähnenswerte Summe, gerade auch in einem Projekt, das nicht zuletzt auch aus Spenden von Enthusiasten lebt.

@wall-e / Daniel