Seitenstraße, Service-Automaten, Rost, Sichtbeton. Zerbrochene Scheiben, ein Stapel unsortierten Abfalls und daneben eine halbleere Flasche billigen Korns, ein abgegriffenes Buch mit russischen Gedichten. Man hält respektvollen Abstand, weil die Szene fast zu gestellt wirkt, um irgendetwas anderes als urbane Kunst zu sein. Kein Foto, keine Musik, eine alte Frau spricht aufgeregt in ihr Telefon und beobachtet die Umgebung aus misstrauischen Augen. Neugier lässt anhalten. Paranoia treibt weiter.
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