😵💫 Each moment trying to do music library management by keeping file hierarchies in sync between multiple devices makes more than obvious why people throw money at streaming services.
Der Mann hat uns ein eigenes selbstgehostetes privates Streaming gebaut. Nur Musik die ich mag (ja da fehlen Dinge), kein komischer Algorithmus. Lieb's sehr 🥰 Keine Ahnung aber wieviel Aufwand das ist...
@Freya rennt Ich hab das auch schon mal in Erwägung gezogen. Aber dazu müsste ich auch wieder irgendwo Infrastruktur haben, die dauerhaft läuft, und eigentlich will ich das nicht und denke in meinem naiven Leichtsinn immer mal wieder, dass es doch einfach funktionieren sollte, Dateien zwischen einem Laptop und einem Telefon, das 5cm daneben liegt, zu synchronisieren, ohne dass daraus eine tagesfüllende Baustelle wird und ohne dass es irgendeinen Server braucht. Aber gefühlt ist das Arbeiten ziemlich genau exakt gegen die Philosophie, in der diese Systeme allgemein gebaut sind...🙈
ja, dafür sind wir ja da 🤪 Und ja ich denke auch ganz oft, das sollte einfach funktionieren. Tut es ja auch. Aber dann füllt es die Taschen derer, die eh schon zu viel haben.
ich kann navidrome im Backend und Symfonium auf dem Android Phone empfehlen. Wunderschöne Experience. Vorausgesetzt deine Metadaten in den Musikdateien sind halbwegs ordentlich gepflegt, ist die Dateihierarchie dann egal
@pumuckl Danke Dir... aber mein Ziel ist eben, dort /ohne/ Server leben zu können. 😉 Ich meine, am Ende des Tages bin das ich, der wahlweise von Laptop oder vom Smartphone Musik hört. Und die Sammlung passt recht gut auf eine 512GB - microSD; größte Challenge ist eigentlich, dass Anbieter wie bandcamp schlampig (mildly put) mit Metadaten umgehen, etwa keine Genres an den Files pflegen. Und dann ist man dabei, diese Daten zu bearbeiten, und das passiert dann entweder auf diesem /oder/ auf jenem System und dann wird's schmerzhaft.🙈
@pumuckl Naja, eigentlich wär's ein lösbares Thema, Tools wie rclone und Co können das schon, selbst mit lokalen Filesystemen. Ich hab ein großes externes USB-Gerät, das auch als erstes Backup dient und dafür an das jeweilige Gerät gehängt werden kann. Problem ist eigentlich eher, dass entweder auf Linux- und noch mehr auf Android-Seite selbst für den Sync zweier Verzeichnisse auf lokalem Storage die Dinge irgendwie obskur kaputt, schlecht gemaintained, mit aktuellen Versionen des jeweiligen Systems nicht kompatibel sind, in merkwürdige Fehler laufen, zu denen es lang bestehende Issues gibt, ... . 🙈
Maybe something like Ampache or another Subsonic-compatible service is an option? Regarding synchronisation, have you tried using something like Syncthing?
@Sigma Yeah, syncthing is closest to what I'd like to use, but it then again also is built around a very specific worldview as a service that's permanently running and syncing. In my case, I'm closest to something like FolderSync on Android and using an external USB drive or cable but even this is mediocre and slow at best and I'm missing something similar to grsync on both ends. After all, I don't change data that much but I'd like to have a solution that just says "sync now" and makes sure both ends of the connection (phone, computer) are on the same state of data afterwards. And this seems hard to achieve at least without fiddling with command-line tools on Android or apps off f-droid that have seen the last update in 2021.🙈
Hmm... Another option might be NexctCloud or something. You could have a NextCloud instance on your computer, and sync the files to your phone or something like that.
Freya rennt
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