A lot later again. Calmed down but just a bit. Inner noise less annoying, wheel of thoughts turning a little slower. The hypnotic silence of watching a city neighbourhood make it into a cold night, shadows and silhouettes behind closed windows, a fire burning in the backyard, scent of wood and leaves and smoke. No stars in those clouds, no moon no dreams so far, but also no hurry. Sleep well everyone wherever you are.

#outerworld #concrete city #late stories past twilight #half awake half asleep

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Am Wegesrand in dem Gefühl, anderer Leute Heimat zu durchmessen und gerade keinen richtigen Ort zu haben. Jene Zeit, jener Zustand, in dem das Selbst Dinge abheftet, eine Realität ablegt, eine andere überzieht, und irgendwie spannt und zieht das Gewebe für unangenehme Minuten, bis man wieder in die Form gefunden hat. Samstagnachmittag, kurz in diesem alten golden Licht, das ehedem auf den Feierabend nach erfüllten Stunden schien, während dieser fernen Sommer des Dorfes hinter den Hügeln. Dann treiben Gewitter über die Felder, neigen sich Büsche im Sturm, schlägt Wasser hart auf Beton. Stadtwärts. Weiter. Wenn auch etwas zögernder.

#outerworld #always in between #along the road #stories of light and the memories it conceals

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Elsewhere, sun is still a stranger in the veil of rain. The stories date back to these days everyone seems to remember but in different shades and light. Quietly the afternoon watches.

#outerworld #elsewhere #the quiet moments #summer moves on

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Kontraste, schwierige Diskurslinien entlang von Nahem, Elefanten in düsteren Ecken. Grübeln über Werte, Lebensentwürfe, Abgrenzungen und Verständnis. Jede Menge Ratlosigkeit. Immer wieder.

#outerworld #elsewhere #random stories

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A slow morning. The other city. Starting to find patterns in that sensation of greyness in between these facades. Living along a plan as a reoccuring state of things, wondering whether things are actually this way or whether it's just a habit of how to handle ones days, week or weekend, in general. But maybe it doesn't matter much.

#outerworld #other cities #random stories #the grey outside inside

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Und wieder Dorfmorgen, wieder Gähnen in die Stille zwischen den alten Wänden. Kühlem Abend folgte kühle Nacht, der Samstag hüllt sich in erste Farben, aber die Häuser in Reichweite der Blicke schlafen alle noch. Holztreppe, Steinboden, enger Gang, Bad. Klarkommen mit dem Spiegelbild, Nadelstiche eiskalten Wassers, spürend, wie die Nacht in kleinen Stücken abfällt. Vögel jenseits des Fensters. Die Katzen halten sich noch versteckt. Ferne Glocken, kaum hörbar. Einige Ideen aufschreiben, bevor sie sich im Strom der Dinge verlieren. Ruhelosigkeit vor dem ersten Kaffee. Habt es mild heute!

#outerworld #the village and the hills #stories of sleepy souls and restless minds #waking to the day

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🌙 Quiet stars. Quiet moons. No streetlight no lights in windows. Eyes fail to grasp the world hiding outside. Eyes don't desire to grasp most of the world inside. Thin sleep, lurking ghosts.

#outerworld #the village and the hills #always in between #stories of sleepy souls and restless minds

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Very much later. Lost for words under the vast ash tree again. Deep night, dense darkness, the creek gargling nearby, carrying its waters down the valley and within the wink of an eye, mind traces its journey along rivers to some distant ocean that remains unseen but felt. All the time. Meanwhile, the hills remain quiet, except for a random wind brushing through leaves and bushes. Shivering. A sudden chill. Weathers and dreams and maybe half asleep already, with the dense week settling and the capacities for sorted thoughts considerably worn off. Have a soft night wherever you are.

#outerworld #the village and the hills #late stories past twilight #where we are we are

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Schließlich Asphalt der vertrauten letzten Meilen unter den Reifen. Keine Linien, enge Piste, links, rechts Wald, der schon herbstlich anmutet und deutlich bessere Zeiten gesehen hat. Kein Gegenverkehr, der letzte Bus fuhr vor Stunden, und um diese Zeit kommt man bestenfalls an, um diese Zeit bricht man nicht mehr auf. Ein Gedenkstein mit obskurem Schmuck, eine Industrieruine hinter rostendem Maschendrahtzaun, ein morscher Wegweiser. Mittelgebirge fern der Stadt. Zu spät für Abendsonne.

#outerworld #the village and the hills #evening hours #the silence of memories

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Changing route for now. Circumventing the crowded squares, passing bridges and crossroads and staying focused and tense until traffic calms down a bit. Outbound roads, foggy horizon, different parts of the city under a grey cloud. But some blue sky in between still. 3pm again. Moving on.

#outerworld #on the road #moving on #always in between

HOPE 🕊️ hat dies geteilt.

Nachmittagswelle: Fortsetzung zu vieler Geschichten parallel. Immer nur in kleinen Schritten. Verläufe werden länger, Zeithorizonte wandern nach hinten. Lavieren zwischen Planungsroutine und dem Überdecken von Schlaglöchern, aber vielleicht gibt dort keinen Unterschied. Unbewegt und verspannt wie so oft.

#outerworld #home office hours #afternoon deviations #concrete city

Schnell ist der Freitag wieder über den Dachfirst gewandert, gießt Sonnenwärme in ein ausgekühltes Zimmer, lässt eine grobe Vorstellung entstehen von der Zeit, die seit dem ersten heutigen Blick über die Höfe verstrichen ist. Die Freuden des Ungeplanten: Aufgabenlisten umstellen, Abhängigkeiten neu verknüpfen, Gespräche führen und hoffen, dass das Faktische dem Gewünschten nicht allzu sehr im Wege steht. Enthusiasmus ringt mit Müdigkeit, einige Steinwürfe weiter werfen die Dachdecker Abfall und Steine in den Metallcontainer und jede Landung fährt wie ein Blitz ins eigene Mark. Pausenmodus, unsicher und mit schlechtem Gewissen. Und dann schnell wieder verbunden, bevor der Abstand zu den Dingen zu groß wird.

#outerworld #concrete city #home office hours #the stories along the lines

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10am and stumbling forth. Moving blocks out of the way, postponing and filling the weeks to come, slighty unhappy with the amount of things to actually end up resolved. Trying to connect to remote systems again. Learning the numerous ways to fail at this. Listening to the sound of the street, the noise of the construction site. Randomly ending up in unsettling reflections of how to fill ones own life and how much relevance and purpose things to span ones days weeks months actually may have. Been there before. For sure.

#outerworld #home office hours #concrete city #the stories along the lines

Marga Xeyat Ⓐ hat dies geteilt.

Andere Routinen und schlechte Gewohnheiten, etwa: Das Erwachen knapp genug vor der Zeit, so dass sich nochmaliges Einschlafen nicht lohnt und der Morgen trotzdem ferner ist, als man ihn gern wüsste. Navigation um unsichtbare Hürden, nackte Fußzehen an harten Ecken. Ein passend hartes Wort noch nicht zur Hand, die Sprache noch nicht wieder in Gang, somit bleibt missbilligendes Brummen als erstbeste Reaktion. Die Schatten sammeln sich in der Küche und sehnen sich dem Sonnenaufgang entgegen. Taktlosigkeit der Leere vor dem ersten Kaffee. Habt es mild heute.

#outerworld #concrete city #the early hours #waking to the day #the stories along the lines

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Early late hours, home under a setting sun and not really content with what the day held, but then again this not being an experience all too new. Trying to count the different shades of colours that make up the late sky to finally give up on it. Golden leaves, in a soft and almost invisible movement, randomly amazed to see how much the trees by now surpass the houses on the other side of the road. A new line of candy-coloured fairy lights on the balcony next door, and two silhouettes wrapped in hoodies. Moments of a waning summer. Have a peaceful evening wherever you are.

#outerworld #concrete city #later that day #stories in between days and seasons

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Ferner: Andere Stadtfarben. Restsommer. Lichtspiele.

Goldrute zwischen Bürgersteig, Lichtmast und Radweg.

Ein teilweise verwelkter dichter Busch vor einer weißen fensterlosen Fassade.

Weiße Blüten in niedrigem Gestrüpp am Rande einer Kreuzung.

Grünes Dickicht, Wände zweier angrenzender Häuser im ferneren Hintergrund.

📷 lost-in-moments

#outerworld #smartphonephotography #lost in moments #escapism #summer moves on

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Stadtbunt, Stadtgrün, Stadtgrau. Orte, die nicht direkt abstoßen, aber Erinnerungen auf links drehen und ein unscharf bedrückendes Gefühl zurücklassen. Alte Cafés verschwanden, das neue hat schon geschlossen und am Schaufenster strahlt jenes zweifach gestrichene gelbe B. Klaviermusik und tiefer Gesang von irgendwo, ein junger Bürobewohner steuert sein schwarzes Monstrum unsicher durch die enge Gasse. Mittendrin und doch etwas außerhalb. (Wenn all das Verspannte, Nervöse, Verstörende plötzlich abfiele ... was bliebe dann?)

#outerworld #the stories along the lines #concrete city #afternoon deviations

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3pm. Short and long stories, circumventing verbosity trying to get to the point of things quickly. Despite communication being more than just an expression of meaning. Clouds more dense now, pale light and no wind. Slow steps. Fast thoughts. A sense of rain.

#outerworld #home office hours #where we do what we do #random stories

Marga Xeyat Ⓐ hat dies geteilt.

Etliche Kontextwechsel und Atempausen und Schnellstarts weiter haben sich Gedanken, Infrastruktur und Tagesform einigermaßen wieder gefunden. Blasses Blau inmitten eines Sees aus Wolkenwatte, dichter Verkehr, gelegentlich hört man Stimmen schimpfen, der Briefträger schiebt sein Rad den Bordstein entlang und gegenüber diskutiert der Hausmeister mit einem Anwohner, der in Büro-Anzug und Hausschuhen unfertiger und weniger ernsthaft wirkt, als Mimik und Gestik es sich wünschen würden. Vorsichtige Bewegungen, mit und gegen den Uhrzeigersinn. Vervollständigen von Protokollen, Posteingänge leeren, Postausgänge ordnen. Nächstes Kapitel.

#outerworld #concrete city #home office hours #the lightness of late summer clouds #where we do what we do

Marga Xeyat Ⓐ hat dies geteilt.

Closing in on 10am. Tension in every muscle. Another coffee, a rather deep breath, focusing the infinite for a moment before connecting, watching, following up. The easier moments the more challenging moments and everything to place itself in between.

#outerworld #home office hours #technical interventions #where we do what we do

(Gegenüber verrichtet ein Wecker seine undankbare Arbeit, in viel Hingabe seit etlichen Minuten und es ist erstaunlich, dass der Rest des Viertels immer noch mehrheitlich in Schlaf verharrt. Erste Handgriffe, erste Markierungen auf Listen, erste übersehen Anforderungen und eine zusätzliche Runde um ferne Systeme und ihre digitalen Außengrenzen. Hinter der Wand klappern Tassen auf dem Küchentisch, unten lachen die Kinder. Langsam wird es hell in der Straße.)

#outerworld #home office hours #concrete city #early morning

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Monologe und Dimensionen. Auch: Der Versuch, sich die Welt zu erklären, bis man nach weniger als einer halben Stunde aus dem Traum im Traum im Traum erwacht und auf dem Rand der Badewanne sitzt, gähnend und erschöpft wie nach einem Marathon, den wohl auch bestenfalls das Selbst in anderen Realitäten bewältigen könnte. Zu warm, zu düster, zu viel und zu unschlüssig; der Tag ordnet sein Gewand und rückt die Brille zurecht. Wieder ein Schritt. Ganz langsam. Und wie immer nicht vor dem ersten Kaffee. Habt es mild heute.

#outerworld #concrete city #waking to the day #all these stories

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Returning. The skyline, the city lights, the illuminated bridge, some bright shimmering dots floating on quiet waves. Meadow conversations, in different languages and moods. Barking dogs, chasing each other. Late bats on erratic lines and stars to notice the more the longer tired eyes keep watching the velvet cosmic void. Grateful spectator, astounded ever again. Have a soft night wherever you are.

#outerworld #concrete city #always in between #the sleep is a slow story

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Anderswo: Rasenmähermänner und weiße Schmetterlinge. Brandmaus sucht Wege durch Kompost und Gras. Stilles Theater bewegter Tomatenblätter, abstrakt, keine Handlung, keine Pointe. Junge Buchfinken im Gebüsch, hinter den Zäunen grüßt man einander und geht weiter, um nicht im Gespräch bleiben zu müssen. Knospende Herbstastern. Und der Geschmack von reifen Pflaumen.

#outerworld #concrete city #escapism #urban gardening

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3pm. No service, no accounts, no connection. A few moments for the voice to recover, for the mind to refocus, for the old context to be gradually swapped and the new one loaded. Human mind not working like a machine but certain patterns seem all too familiar. That uncanny seconds until names, faces and roles match again. Hazy lights cloudy horizon.

#outerworld #office hours #concrete city #the pitfalls of communication

Ein Zwinkern weiter, Mittagslicht, Mittagsschatten und ein Brötchen zwischen zwei Terminen. Die fixen und beweglichen Aspekte des Kalenders kommen einander in die Quere, Ruhezeiten schrumpfen. Gegenüber auf der Terrasse rücken sich neue Gäste ihre Liegestühle zurecht. Der nervöse Sonnenschirm lässt böigen Wind vermuten. Eine Horde Bürobewohner tummelt sich unter den Baumkronen der Innenhofbäume, immer wieder vor den Linsen eines hektischen Fotografen, der Posen, Bewegungen, Blickrichtungen vorgeben will und mit der Sturheit seiner Klienten zu kämpfen hat. Reglose Goldfische im Teich, einige Tauben auf der Reling, jede Menge Metallgrau unter blassem Himmel und die Stunden fliehen ungebremst.

#outerworld #concrete city #office hours #where we do what we do #all these stories

Marga Xeyat Ⓐ hat dies geteilt.

Heute zu viel Eile zwischen den Vierteln. Bäume, Vorgärten, Fassaden, Schotterbrache verschwommen links und rechts, Fahrtwind im Gesicht, und Fliegen in den Haaren. In einigen Bereichen hat die Stadtwildnis selbst auf den Wegen Kontrolle übernommen, und das chaotische, dichte Grün und sein Schattenspiel bietet einen freundlichen Kontrast zum staubigen Asphalt und Beton. Tiefgarage, Hausmeistergespräche, Wartungsintervalle. Aber zumindest der Fahrstuhl ist derzeit nicht betroffen. Die Jalousien bleiben geschlossen, Augen halbwegs geöffnet. Noch nicht vollständig anwesend.

#office hours #outerworld #waking to the day #concrete city

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Morgen, wieder zu früh und mit noch sehr viel mehr Gepräge von Nacht in sich, als es dem Geist, der Seele gerade gut tut. Reglose Augenblicke am Küchenfenster. Das Lauschen in die Dunkelheit hinein, in die schlafenden Häuser und die Klänge ihrer Träume. Unerkannte Vögel, ein lautes Gähnen, irgendwo Radiostimmen, verzerrt und surreal. Wasserkocher und Krümelkaffee. Büromittwoch. Und doch noch immer hier. Wartend, dass sich die Welt möglichst ohne viel Zutun finden will. Habt es mild heute...

#outerworld #concrete city #the waking hours

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Finally, once more, the evening and its glitches. Little remains of the day, like sawdust that fell from the hours going through, coating desk and books and windowpane and mind and blown into unknown distances by an invisible wind. In between different moods, few of them really kind, and trying to settle and wait for the dreams to catch up, lacking any real better ideas. Stories of rationales and strategies and ones own fallability. And too early for the soothing light of stars. Have a calm night wherever you are.

#outerworld #concrete city #later that day #half awake half asleep #all these stories

Marga Xeyat Ⓐ hat dies geteilt.

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Wo man bleibt, wenn man den eigenen Puls, den eigenen Atem hören will. Nah genug an Abend und Stadt, trotzdem ein wenig raum- und zeitlos. Die Geschichten von Waschbär, Fuchs, Maus. Und alles viel bunter, als man in Worte fassen kann.

Reife Brombeeren vor hellblauem Himmel.

Äpfel an einem dicht belaubtem Ast.

Eine orangefarbene Blüte vor Salbei.

Japanische Anemonen.

📷 lost-in-moments

#lost in moments #smartphonephotography #outerworld #escapism

Running late again. A brief look up and out of the focus tunnel. Trying to tell hour of day from the lines the shadows draw on the outer concrete. No clues found. But the sound of kids laughing, giggling, playing in the office backyard; the unbroken fascination of water. Using a one-liner to extract current time from logfiles, clumsy and rough but getting the job done. Closing in on 4pm. Dizzy. And still heading on.

#outerworld #office hours #later that day #still in between

Marga Xeyat Ⓐ hat dies geteilt.

Mittag zwischen Tür, Angel, Tisch, Terminal. Mittag als knappe Zeit für Auffüllen der eigenen Energie, zum Zurechtrücken und Aufräumen im Stapel der begonnenen Dinge, die nach vorn drängen, Fragen stellen, Entscheidungen abverlangen, sich gegenseitig die Aufmerksamkeit streitig machen. Eine neue Flasche Wasser. Ein paar bestätigte Einladungen und eine Flut an Benachrichtigungen, die man erst einmal unbesehen vorüberfliegen lässt. Das Wichtige wird auf jeden Fall übrig bleiben. Immer noch verschattete Fensterfront, aber die drückende Wärme lässt etwas nach. Konzentration schlägt Müdigkeit.

#outerworld #office hours #concrete city #where we do what we do

Marga Xeyat Ⓐ hat dies geteilt.

10am and on. Dissatisfied and too slow too fast. Reprogramming oneself in this way or the other, intended or unintended, while weeding the planned out of layers and layers of the unplanned. Sneaking along the walls to enclose the day.

#outerworld #office hours #concrete city #all the impossible realities

Rituale des Entsperrens: Türen, Rollcontainer, Elektronik an verschiedenen Schwellen. Eine eingeübte Schrittfolge, bei der man ins Straucheln kommt, wenn unerwartetes Verhalten auftritt. Dann kneift man die Augen zusammen und versucht sich Zeichenfolgen zu vergegenwärtigen, die irgendwann im dritten Anlauf Erfolg verheißen. Kurzes Beobachten, ungläubig. Schulterzucken. Konversationen, Straßenbahn, Himmelsleere in der sonnenabgewandten Ferne. Kurzer Nächte lange Tage.

#outerworld #office hours #where we do what we do #random stories

Marga Xeyat Ⓐ hat dies geteilt.

Am Rande neuer Dämmerung ist das frühe Selbst noch damit beschäftigt, mit vager Orientierung durch die Fußangeln letzter Traumbilder zu steuern. Bad, eine Fliege vor dem Spiegel, eine angespannte Katze mit starrem Blick etwas weiter unterhalb auf dem Fußboden, und ein kurzes Unwohlsein in der Position genau dazwischen. Dinge zurechtgelegt, Dinge vergessen: Wochentag, Kleidung, Besteck, Seestern-Tasse. Erster Kaffee, gegen das Zerknitterte auf allen eigenen Oberflächen. Das Struppige wird dem Moment noch eine Weile erhalten bleiben. Habt es mild heute.

#outerworld #concrete city #the waking hours #kitchen mood

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9pm and on. Exercising new routes and again and again ending up on old tracks. Overcoming forces of habits as a tedious daily work. Also, spending increasingly more time setting things straight late, knowing the self of the early hours is increasingly unforgiving when it comes to missed details. A late bus departing, a taxi waiting in the middle of the streets, suitcases, backpacks and cigarettes. Giving up on finding good music for this evening. It adheres to its own melody. Sleep tight everyone wherever you are.

#outerworld #concrete city #later that day later that night #always in between

Marga Xeyat Ⓐ hat dies geteilt.

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It seems that every season has its own aesthetics but just once, across all the years. And as soon as passed it will end up a soft warm memory in pictures that are special, no later one to look, feel similar again. No matter how hard one tries.

Blue sky, white clouds, black trees.

📷 lost-in-moments

#lost in moments #outerworld #concrete city #smartphonephotography #summer moves on

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