Zwischen Hütte und Forsythie, halb im Grau und noch halb im Takt. Der Puls schlägt mit den Sekunden, nebenan gräbt man durch leeres Beet, eine Böe schüttelt erste trockene Äste und Blätter aus dem Kirschbaum. Vertraute Blumen, Filme anderer Jahre, man holt Stimmungen aus der Kommode, probiert sie an, legt sie zurück, seufzend, weil sie immer noch gefallen und man ihnen trotzdem entwachsen ist. (Eine Ahnung von Sonne verfliegt im gelben Laub. Zu dünn die Jacke, Gänsehaut. Und reife Tomaten auf dem Brot.)

#outerworld #later that day #escapism #urban gardening #summer moves on

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Als Antwort auf Kristian 🌒

Die wunderhübschen Blumen können leider nichts für die Veränderungen im Netz... Das tut weh, wenn man schöne Fotos und gute Beiträge und so viele Erinnerungen verloren hat. Das finde ich echt hart.
Das kannst du nicht mehr zurück drehen. Lass es dann hinter dir los und sag dir "Sei in meiner Seele Frieden mit meinen Erinnerungen! Es ist das so und es kann sich nichts mehr ändern." Wir alle verlieren immer wieder schöne Momente in unserem Gedächtnis. Egal ob wir mit der Hilfe von Fotos, Videos, Briefen, Erzählungen Das alles für uns bewahren wollen. Alles können wir nie behalten. 🍀🌹🌼🍀

Past 4pm again. A huge file created, structure added, flow loosely defined. Waiting for things to fill up now, not completely sure how. In between knowledge and communication again, wrestling individual opinions, differing objectives and an ever-present imposter, never really quiet.

#outerworld #concrete city #imposters sigh #later that afternoon #office hours

Mittagswehen, rauhe Ecken an glatter Technologie, Küchengespräche - über die saubere Oberfläche des Kaffee-Vollautomaten, darüber, dass man besser nicht wissen will, wie es innendrin aussieht, und jede weitere Überlegung dazu ein einziger Abweg aus verstörenden Analogien und Bildern. Kollegen und Praktikanten ziehen fahrstuhl- und pausenwärts, eine weiße Linienmaschine mit orangefarbenem Leitwerk steigt in die Wolken, gegenüber auf dem Dachfirst versuchen die Tauben, den richtigen Abstand zueinander zu finden. Bewegung in allen, es ist kompliziert. Nur wenig Leerlauf, Arbeit an sich selbst und dem immer noch unterentwickelten Vermögen, Stille dort zu schaffen, wo sie dann und wann dringend notwendig ist. Die leeren Räume im Takt und die Möglichkeiten, die sie böten. Theoretisch.

#outerworld #concrete city #office hours #where we do what we do #stories of people and machines and realities of control

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Contrails on soft skies, crossing each other and sparking thoughts on travel and distance. A step or plenty of miles, with noticeable changes or barely getting anywhere. Dimensions and aspects to it. And the next tasks sneaking into attention span again. 7am and on, another neighbourhood waking and this state of being seems the same all over.

#outerworld #office hours #concrete city #stories of moving and arriving and all in between

Marga Xeyat Ⓐ hat dies geteilt.

Früher Morgen. Wiederverbinden. Gedankenlos atmen, während sich die Eingänge füllen. Die Stadt im Halbschlaf, geisterhafte Schatten unter dichten Bäumen, Wetter als noch unerfasste Wirklichkeit in jenen vagen Momenten, die beobachten und Notiz nehmen, ohne bereits Folgerungen ziehen zu wollen. Oder zu können. Irgendwo tönt immer eine Radiostimme, irgendwo spricht immer jemand von jenen Tagen und Traditionen und dem vergessenen Guten und der erste Kaffee lehrt Distanz. Nachsicht. Und Dankbarkeit, dass der Augenblick nicht konkreter sein muss. Habt es mild heute.

#outerworld #concrete city #waking to the day #the early hours

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Somewhere in that evening. Head still filled with these clouds to pile up all day, heavy with the dreams and fragments of too many hours fully planned yet not used. Morning started evening ending with the same music. And a slightly different mental mode. Tired. Night vision. Not-so-euphoric recall. Rusty red light. And the perception of new lanterns devoid of any flickering, painting the moment in its very own textures. A vague collection of pieces, maybe to be fit together later. Have a calm sleep wherever you are.

#outerworld #concrete city #slowing down in fast steps #stories of sleepy souls and restless minds

Marga Xeyat Ⓐ hat dies geteilt.

Inmitten von Gesprächen zieht ein neuer Abend auf. Schwer lesbare Worte, ein unruhiger Strich, darunter Leere bis zum Rand des Blattes. Keine Ideen heute, jenseits abstrakter Muster. Blinzeln ins späte Lucht. Weiterziehen, zwischen Fixpunkten und mit immer ausreichend viel Gepäck. Aber zumindest schneller als der dunkle Schauer über den Hügeln.

#outerworld #concrete city #afternoon deviations #moving on

Marga Xeyat Ⓐ hat dies geteilt.

The rain and the sun to dance below ruptured skies. Another attempted connection inbound, not taken until knowing where it originates, what it belongs to. A day of having more water than coffee and maybe it's small achievements to celebrate as well. 4pm and on and never getting used to machines wanting to check ones state of still being human.

#outerworld #concrete city #office hours #where we do what we do #stories of people and machines and realities of control

Marga Xeyat Ⓐ hat dies geteilt.

Dann: Unsynchronisierte Parallelen, Abwege, Zusammenfinden an Schnittpunkten, an denen die Spurbreite plötzlich nicht mehr aufeinanderpasst. Zwei Schritte zurück. Schwingen zwischen Technologie und Kommunikation. Sprechen immer nur dann, wenn das Pendel günstig hängt. (Wir sind im eng begrenzten Irgendwo. Der Herbst lässt seine Böen die Büropflanzen zerzausen, Türen schlagen, schwere Jalousien unstete Rhythmen klappern. Gegenüber wird die Terrasse gefegt, trockene Blätter und Staub tanzen umeinander, wirbeln über die Brüstung und verteilen sich immer weiter gen Kreuzung. Bahnklingeln, Diskussionen über Vorsicht und Verkehr und dem kontextbefreiten Zuhörer entfliehen unkontrollierte Wünsche, noch kommende Details jedweder Coleur ausblenden zu können. Es gelingt nicht. Unbeholfen folgt der Mittag seinem Kurs.)

#outerworld #concrete city #lunch break deviations #where we do what we do #stories of planning and responding and other weird inner forces

Marga Xeyat Ⓐ hat dies geteilt.

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Moving on in between. The odd insight of certain music triggering other perceptions, like for different scents: The waking concrete of the city. Early traffic. The vanilla flavoured cigarette of another office dweller, reminding even more of earlier jobs, earlier colleagues before ways parted. The small kitchen, an open dishwasher, a fridge filled to the gills. Garlic, damp cold, old heat. One cautious step back. Eyes closed. Breathing near that window. Conversations with a waning moon.Colour-effect morning clouds. A quiet sky. A small moon on the upper right.

📷 lost-in-moments

#outerworld #concrete city #waking to the day #where we do what we do #office hours

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Kurz nach jener Stunde, nicht Nacht nicht Tag und weit näher an Ängsten als an jeglicher Idee von Sonnenaufgang. Unruhiger Schlaf, die Stadt rumort, hinter Dächern Wiesen Fluss dröhnt ein schwerer Güterzug westwärts. Positionslichter weit oben, tonlos. Wasser gurgelt den Abfluss hinunter. Starker Kaffee, Pflaumenmus und ein Gedicht ohne Reim. Verschwendung von früher Zeit. Ohne irgendeinen Projektbezug. Habt es mild heute.

#outerworld #concrete city #waking to the day #the early hours

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A lot later and seemingly early. Not aligned with the day still, not striving to be, anymore. Appending new messages to old issue reports. Dedicated services, default credentials, procedures derailed, wondering which kind of exchange might happen with random strangers running into each other in this kind of environment. Inspiration through confusion, or əxactly the opposite. Maybe not the right time to pursue meaningful thoughts, either. No shapes in the clouds, but at least a little light in between here and the horizon. Have a safe night everyone wherever you are.

#outerworld #concrete city #later that day later that night #stories of late light and late minds

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(Immer noch klamm, Nachmittag in den Haaren. Stehende Luft, zwischen Küche und Bad, voller abgestandener Geschichten. Donner verzog sich, mattblauer Abendhimmel bleibt. Noch einmal spielen die Nachbarskinder im Hof und seinen Meeren.)

#outerworld #concrete city #summer moves on #afternoon stories

Marga Xeyat Ⓐ hat dies geteilt.

4pm. A bright sun and a sudden hefty storm, altogether and no rainbow. Spring autumn and everything but only half. Changing moods like others change clothes. And pondering worn-down fabric and flimsy analogies. A slow disconnect.

#outerworld #afternoon deviations #concrete city #where we do what we do

Immer wieder mittags, entlang der Zeit und trotzdem irgendwie zeitlos. Am Straßenrand neben der dunklen Pfütze liegt eine einzelne schwarze Socke, und man erinnert sich an jene eigenen Paare, die man immer wieder zusammenfügt und die einander doch immer wieder verloren gehen. Vor dem Supermarkt des geringsten Misstrauens quillt der Abfalleimer über, einige Wespen schweben über leeren Verpackungen von Eis und Schokolade, im Aschenbecher brennen Reste von Zigaretten vor sich hin. Der junge Mann mit dunklem Bart grüßt den Kassierer mit einem ebenso freudigen wie unerwiderten Ausruf, packt unbeirrt und lachend seine Waren in eine knallbunte Tasche und verschwindet in den Nachmittag, leichtfüßiger und heiterer als viele andere Besucher, die sich noch unter dem Neonhimmel tummeln. Fetzenwolken, wilder Wind, viel zu warm. Kein Regen.

#outerworld #concrete city #home office hours #where we do what we do #stories of autumn real and imagined

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Heading for 10am, another morning reshaping itself. Synchronous communication, asynchronous processing, feeling a bit lagging behind everything today. The clouds are bright but only those outside for now.

#outerworld #home office hours #concrete city #technology and its amazing consequences #the clouds and the sky

Wieder Morgen. Ein erneutes Augenzwinkern weiter, in der frühen Dunkelheit. Erwachen zur Woche, die ersten Aufgaben immer noch schon wieder im Geist, mit zuletzt deutlich geschrumpftem Abstand. Ein Vogel krächzt irgendwo unten in den Bäumen, bleibt ungesehen. Hier und da sind erste Fenster erleuchtet, ein Bus rollt stadteinwärts, wer kann, ist, bleibt noch still. Wasserkocher, Kaffee, Systembenachrichtigungen und Provisorien aus imaginärem Draht, korrodiert und wackelig. Der Takt findet sich von ganz allein, auch an diesem Montag. Habt es mild heute.

#outerworld #concrete city #waking to the day #stories of that deep silent void just before dawn

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Beyond dusk once more. Training ones own ability to tell the current time from listening to the chatter and music and noises of the tired yet still awake neighbourhood, the sound of dishes and late dinners and bottles and the opening, closing of balcony doors, to the street, to the backyards, to the darkness that feels like just floating in with the wind once more, embracing, indifferent, here because it just has to be this way. Sunday evening rituals. Sunday evening mood. The usual flow. Have a soft night wherever you are.

#outerworld #concrete city #sunday evening #later that day later that night #stories of technology and temporary fixes

Marga Xeyat Ⓐ hat dies geteilt.

Spät wird der Tag noch einmal hell. Gelöschte Kerzen, für jetzt, weil die Flamme in diesem Moment verloren und hilflos wirkt. Auch: Heimbüro-Abweichungen. Das Geplante und das Unvorhergesehene, wie so oft. Man bleibt am Stapel des Liegengebliebenen hängen, zu einer Unzeit, und versucht, zu ignorieren, was zu ignorieren geht vor dem langsam anbrechenden Abend. Fahrräder klappern durch die Straße, gegenüber wird gemeinsam gekocht und gelacht, auch heute observiert eine Krähe vom Dachfirst herab verschwiegen das bunte Treiben. Sonntag in seinen durchmischten Formen.

#outerworld #concrete city #later that afternoon #where we do what we do

Marga Xeyat Ⓐ hat dies geteilt.

Die andere Seite des Flusses, heute: Weinberg und Bad, barocker Prunk, Investorentreiben, robuste Zäune. Ein Eichhörnchen und zwei Hunde. Parkidylle. Dazu neue Willkür, alte Willkür. Ein feiner nasser Schleier zieht über die Bäume. Fröstelnd, selbst unter dichter Kleidung.

#outerworld #sundays #concrete city

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Sonntag, Licht des Morgens schon wieder spürbar zu Kräften gekommen, Glocken über den Häusern verklungen. Ein Hund bellt auf der Straße, im Treppenhaus wird ein Schloss entriegelt, manchmal ist die Umgebung hellhöriger als gewohnt. Erste Augenblicke nach dem Schlaf, erster Versuch, das Summen in der Wahrnehmung leiser werden zu lassen. Und die eigenen Falten grob zu glätten. Für das Feinere sind die Hände zu unruhig um diese Stunde. Weit vor dem ersten Kaffee. Habt es mild heute.

#outerworld #concrete city #waking to the day #stories of the vague moments drifting into every other day

Marga Xeyat Ⓐ hat dies geteilt.

A lot later again, all conversations cease, without conclusions, without the need to. Collecting things that are left open, in a mental bookshelf for further reference. Listening to night slowly covering the roofs of the houses, leaving silence where the day resounded, leaving softness on some rough edges. Waiting for stars once more, and for the stories in between constellations. Sleep well everyone wherever you are.

#outerworld #stories of constellations #concrete city #half awake half asleep

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Eigenes Viertel, schließlich. Zwiegespräche mit den Krähen. Nachbarn vor dem Haus, neue Zusammenstellungen, Zeit als Fluss. Einige bekannte Gesichter, der eine oder andere vorsichtige Gruß. Manchmal insgeheim traurig, den Abstand im Alltäglichen zu halten, zu zurückhaltend für tatsächliche Vertrautheit zu sein. Wind frischt auf an den eigenen Außengrenzen. Wieder dämmert Abend.

#outerworld #concrete city #early evening phenomenons

Marga Xeyat Ⓐ hat dies geteilt.

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Returning, slow enough, always a bit too fast still. Thin clouds and dry fields. Mind a bit off. Thoughts both outside and inside.

An old rusty fence, dry plants, and a light blue sky with thin clouds behind.

📷 lost-in-moments

#lost in moments #summer moves on #smartphonephotography #outerworld #before after in between

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Noch etwas weiter, im Schatten des Ahorn. Die Stadt fern, aber sichtbar. Auch: Von der Gewohnheit, Fotos auf Landkarten zu verankern. Um Wege wiederzufinden. Und um Erinnerungen Orte zu schenken.

#outerworld #always in between #summer moves on #the slow stories and the calm colours

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Erste Kastanien. Laub unter der Sohle, aber noch fehlt ein Duft von Herbst. Wein zwischen alten Häusern. Flucht vor der Hitze der Sonne, immer irgendwo.

#outerworld #travel #stories of autumn real and imagined

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Early hours passing, day clothing itself in autumn. Kids playing downstairs, the rooms are echoing laughter and the sound of running and chasing each other. Energy to be envious of. Elsewhere: Fruits and a candle, breakfast, still waiting to fully wake up yet.

#outerworld #concrete city #saturdays #waking to the day

Marga Xeyat Ⓐ hat dies geteilt.

Späte Ruhe, unsteter Film, vage Protagonisten, kaum Handlung. Die eigenen Motoren laufen zeitgesteuert wieder an, übertönen die leise Welt, lassen den Schlaf und all seine Geister wieder ins ungewisse Zwielicht fliehen. Schritte in der Küche, eine Etage weiter unten, Geschirr wird bewegt, durch Musik navigiert, die Auswahl scheint gleichermaßen schwierig und zufällig. Irgendwo entlang der Höfe gähnt jemand durchdringend hörbar. Noch kein Kaffee, noch keine Brötchen, aber zumindest einige unscharf skizzierte Vorsätze, fern eines Planes. Vom Luxus, Raum zu lassen. Und Zeit. Habt es mild heute.

#outerworld #concrete city #waking to the day #the early hours

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Much too late. Slightly tipsy, more than just a bit overstimulated. Topics of the day revived in different settings, conversations taking other routes in other company, and never getting out of these without questioning ones own opinions and approaches. Heading home neighbourhood to neighbourhood, a calm city darkness, thin traffic, people waiting for the late lines in empty bus stops. A manifold of ways to spend evenings, and feeling oneself somewhere in between, watching through small eyes, trying to keep ones monkeys from dancing too much. Have a safe night wherever you are.

#outerworld #concrete city #the late hours #stories of monkeys and conversations and trying to claim ones own place in a fast paced world

Marga Xeyat Ⓐ hat dies geteilt.

Das Licht hinter staubigen Fenstern tauschen gegen die Sonne in dichtem Blattwerk. (Was trägt Dich jetzt, so kurz vor dem neuen Abend?) Navigation durch Menschen, Fahrräder, Lastverkehr. Gespräche ausblenden, die einen nichts angehen, und sicher unerwünschte Kommentare verschlucken. Eigenes Universum eigene Wahrheit und Respekt nicht als Selbstverständlichkeit, sondern als Kraftakt. (Wann vergisst Du Dein Gutes und schämst Dich dafür?)

#outerworld #concrete city #afternoon deviations #stories of contrasts and separation and the fuzzy world in between

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Past 3pm, changeset pushed, documentation updated. Downstairs, the janitor is shelving his tools and other arcane gear in a dirty van, having a cigarette and briefly discussing lighter issues with one of the lower floor dwellers. A strong wind a play of clouds and blue a play seasons and shadows. Early afternoon tales of multitasking and procrastination amidst the change of weather.

#outerworld #concrete city #afternoon deviations #home office hours #calming down

Marga Xeyat Ⓐ hat dies geteilt.

Auch: Kunst, die entsteht aus zerbrochenen Farbeimern in der Kreuzung, Reifen, Schuhen. Unvollständige Listen ohne Notizen, Herbstfrüchte und Kleinigkeiten. Zu früh im Jahr für Lebkuchen, zu früh im Tag für preisgesenktes Starkbier. Musik und Personal haben gewechselt, die Fragen nach Rabattkarten werden drängender und der Supermarkt des geringsten Misstrauens fühlt sich fremder als gewohnt an.

#outerworld #sdgm #concrete city #lunch break deviations

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(Pessimismus Übergabetermine Obstfliegen Nudeleintopf Wolkenberge Tropfen auf den Schindeln Protokollvorlagen Optimismus Kräutertee. Der Morgen ein Irrgarten aus Konzepten, abgegrenzt und ohne Verbindungen. Unten tönen Kinderlieder, im Hinterhof singt die Motorsäge dazu. Staffel, Episode, eine Zeiteinheit voller Leere im hellen Allgrau.)

#outerworld #concrete city #lunch break and weather #stories of rain and fading seasons

Marga Xeyat Ⓐ hat dies geteilt.

Freitag. Strecken. Gähnen. In die Stadt lauschen, die Tiefe der Wasserrohre, das Dunkel am Grunde des noch müden Bewusstseins. Zu verstehen versuchen, wo die Woche blieb. Überlegen, was dem Tag noch an Tönung und Textur gegeben werden muss, entlang seiner Stunden. Imaginäre Fähnchen auf einer mentalen Karte, deren Wege selbst in dieser Abstraktion verschlungen genug sind, um Schwindel zu erzeugen. Erster Kaffee, Knäckebrot, Obst und die Verteilung von Zeit auf Aufgaben. Eine Schätzung. Wie so oft. Und vermutlich beliebig falsch. Auch wie so oft. Habt es mild heute!

#outerworld #concrete city #waking to the day #the early hours #stories of the vague moments drifting into every other day

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