(Hinter den eigenen Fenstern. Dichtes Grau, eine Kerze, der Wind singt und klappert. Kneipenlicht spiegelt sich auf dem Blech parkender Autos. Keine Schritte in der Straße. Das Haus ruht im frühen Sonntagabend.)

#outerworld #concrete city #sunday evening #the weather in days

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Afternoon sun. The neighbourhood out on the meadows, near the river. Slow water slow waves and sparkling light on its surface. Music from across, the other side seems even more alive today. Keeping eyes shaded, breathing the warm air. Here again.

#outerworld #concrete city #afternoon deviations #sundays

Marga Xeyat Ⓐ hat dies geteilt.

Landstraßen unter den Rädern. Kurz hinter dem Ortsschild eine alte Telefonzelle, gelb. Eine weibliche Schaufensterpuppe, in Mode der 1970er gehüllt, hält den Hörer an das imaginäre Ohr. Bilder selbstzufriedener Männer auf großen Plakaten, der Subtext zwischen den Worten lässt ihr Lächeln kalt und verstörend wirken. (Sinnieren über Sichtbarkeit und Würde, über die graue Erhabenheit von Tradition und das Bittere im Normalen, über Unterordnung und Willkür und Verunsicherung und Ängste, die miteinander ringen. Dünne Wolken an hohem Himmel. Laubtanz, geschenkte Stunden, Frühherbst als Stimmungslage.)

#outerworld #always in between #summer moved on #escapism

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(Einschlafen, Erwachen, aber als zyklisch wiederkehrende Prozesse zwischen Bildern, deren Verankerung in Traum oder Wirklichkeit unklar bleibt. Grellbunte Momentaufnahmen, Welt unter der Magnolie, die Kirchglocken sind verklungen. Vermutlich ist das Dorf schon lange in den neuen Tag aufgebrochen, aber soweit die Blicke reichen, fällt das Licht des Morgens auf noch keine Bewegungen, keine Begegnungen, keine Schritte durch Gärten und Wiesen. Immer noch merklich vor dem ersten Kaffee, Selbstverortung im Angesicht des Spiegelbildes, noch unschlüssig, noch erkennbar verknittert. Habt es mild heute!)

#outerworld #the village and the hills #waking to the day #stories of the vague moments drifting into every other day

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The silent lights at the border of dusk. The houses and the stories nearby.

Evening sky, clouds and silhouettes of trees. A dark house with one dimly lit window.

📷 lost-in-moments

#outerworld #the village and the hills #silhouettes #summer moves on

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Calming down. Letting the whirling thoughts settle. Nothing like the presence of the creek flowing down the hill, disappearing in between willows and bushes and tall grass. Fireworks in the distance, music somewhere closer nearby but still mostly devoid of any identifiable sound to attach to. All spanned by a large soft blanket of dark sky. In between realities, again and ever. Have a soft night everyone wherever you are.

#outerworld #concrete city #later that day later that night #stories of moving and arriving and all in between

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Irgendwie, wieder im späten Nachmittag. Die Kunst des Nichtstuns, ohne Schuldgefühle oder Hektik. Die vergessenen Bücher, alte Tapes mit noch älterer Musik, Rollfilme in vergessenen Kameras und alles, was man berührt, lässt Erinnerungen an Händen und Seele zurück. Manche Orte, Momente, Wege sind eindrücklicher geblieben als andere. Und häufig treiben in jenen Bildern vorsichtige Wolken in Sonnenuntergänge, sitzt die Vergangenheit auf warmem Beton am Rande befahrener Straßen, mit dem Zippo in der Lederjacke und dem Zigarettenstummel unter der Schuhsohle. Unwirkliche Wirklichkeiten. Manchmal.

#outerworld #stories of past tense #the village and the hills

Marga Xeyat Ⓐ hat dies geteilt.

Shadows and bright sun, hiding from the weathers with hands in cold water. A different cat sleeping behind the barn, air is filled with distant chatter and noise and for a moment old village summers resonate: Those days of holidays to seemingly never end.

#outerworld #summer moves on #the village and the hills

Marga Xeyat Ⓐ hat dies geteilt.

Wieder anderswo. Pfirsiche, schwer an alten Ästen. Eine Kreissäge, Holzstaub, weiße Bretter. Die Dorfjugend schraubt an ihren Mopeds, wie schon immer. Traktor, Kühe auf der Weide, eine neugierige Ziege hinter rostigem Gitter. Sinnieren über Normalität, eigene Grenzen und die Wahrnehmung von allem dahinter.

#outerworld #the village and the hills #late summer days

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The other city. A soft light flooding the long queue of cars waiting at the crossroads. Contrasts, in pictures and perceptions. Staying a bit from everything, feeling both unsettled and guilty. Different homes different pasts and an amorphous present. Inner retreats, too much overthinking. Always.

#outerworld #moving with the day #other cities #late summer days

Marga Xeyat Ⓐ hat dies geteilt.

Dorfmorgen, einmal mehr. In der Wort- und Gedankenleere des Augenblicks hallen Stunden, Tage noch lauter nach. Enges Bad, offenes Fenster, einige Vögel im Busch, die Gespräche wirken verhalten und müde. Aber vielleicht prägt auch die Wirklichkeit des Beobachters die wahrgenommene Realität. Irrlichternde Überlegungen zu Erwartungshaltungen und zeitlichen Routinen. Keine Erkenntnisse, und vielleicht ist das gerade auch noch nicht erforderlich. Zu viele Kurven und Ecken, weit vor dem ersten Kaffee. Habt es mild heute!

#outerworld #the village and the hills #waking to the day #the early hours

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Out there again, another late summer day waning and night gets cold rather soon. The ash tree an invisible giant right above, sound of leaves in a breeze. Dogs barking along the outer road, a motorcycle heading wherever these routes lead. Grasping for the silence that hides in between everything, and still failing to cover ones own continued unrest. Ongoing attempts. Sleep tight everyone wherever you are.

#outerworld #the village and the hills #stories of late light and late minds #half awake half asleep

Marga Xeyat Ⓐ hat dies geteilt.

Die Farben und Lichter späten Nachmittags. Im Hinterland wird es stiller, unterwegs von Dorf zu Dorf fühlt man sich weitestgehend allein. Bäume in Übergangstönen, ein dunkler Hund auf eilloser Wanderung, Scharen von Vögeln üben ihre Formationen dort, wo der Himmel an den Wald stößt. Flechten, Moos, Farne und Duft jener Jahre, in denen diese Wiesen und Hügel gewohnter, näher waren. Eine Ankunft und doch immer wieder dazwischen.

#outerworld #the village and the hills #summer moves on #where we belonged to

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3pm and on. Fridays drifting by, sweaty and bright. Harvesters in open fields. Dust on the windscreen, moving through different crowds trying to find the usual lesser known roads to sneak around, circumvent traffic somehow. Rear view mirror concrete, soft hills ahead.

#outerworld #always in between #the roads and the hills #summer moves on

Marga Xeyat Ⓐ hat dies geteilt.

Spending time along the routines asking questions to the model. Surprised not by results being wrong but rather by how far they are off in every possible way. And again ending up with that dark gut feeling for virtually every question that actually might need real answers.

#outerworld #home office hours #model conversations #stories of models and alternate realities

Plattentektonik, aber als gesellschaftliches Phänomen. Am Wagenpark neben dem Supermarkt des geringsten Misstrauens steht eine Horde junger Kerle, die über Alltag und Unlust debattiert und Starkbier trinkt. Die Sammlung leerer Flaschen um ihre Füße lässt eine gewisse Kontinuität erahnen. Heiße Sonne auf Blech, Glas, Asphalt, Köpfen. Daneben die Eisekälte von Neonfluren. Seit langem wieder einmal sieht man das Schild durch die aufgetürmten Regale, dass dem schnellen Alltag ein trotziges DEFEKT entgegenwirft. Die Automaten streiken vermutlich immer noch, aber kaum jemand nimmt Notiz. Im Kassenbereich verdichten sich die Weihnachtsangebote, und bei der Verteilung von Aufmerksamkeit gilt es Prioritäten zu setzen. Viel zu laut, viel zu schnell, und zwischen den Punkten wieder viel zu warm.

#outerworld #concrete city #home office hours #sdgm #stories of hours in between and left and right

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Erste Kontakte mit der Außenwelt, am Bäckertresen. Mit dem Spätsommer kamen die Wespen, eine Gruppe von Teenagern reagiert nervös auf diese Art von Nähe. Warten in der Reihe, Ausblenden jener Gespräche, deren Teil man nicht ist, nicht sein will. Zu dünn gekleidet und trotzdem nicht frierend, Mond verblasst am heller werdenden Firmament und gegenüber sammelt der Hausmeister Zigarettenstummel und zerbrochene Flaschen vom Bürgersteig. Nur sehr frühe Bettflucht lässt den Morgen bereits wieder alt und gewohnt erscheinen.

#outerworld #concrete city #home office hours #waking to the day

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Ein Wechsel der Bilder der Stunden des inneren Klangs, an vertrauten Orten. Aus den Träumen gestolpert, Schlaf blieb in den Kissen zurück. Katzenfell streift um nackte Beinen, glatte Fließen unter den Füßen. Wasser ohne Kälte, ohne Druck. Der Morgen plätschert noch dahin, unten ruft der Wecker nur kurz, bevor Gähnen und hörbar müde Schritte folgen. Schon wieder im hinteren Ende der Woche, grübelnd über Listen und Reihenfolgen und Wünsche und Wahrscheinlichkeiten. Erster Kaffee als Ritual, Motor, Gewohnheit, bevor man wieder mitschwingt in der Frequenz aller Dinge. Habt es mild heute!

#outerworld #concrete city #the waking hours #where we are we are

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The late hours, blank slates. Applications set to forget their share of history and there are too many considerations attached. Ending up in a constant deja-vu while trying to discover new routes through territories most likely charted before. Here be the dragons we know. Watching smelling feeling the flame of the candle dance in evening breezes. A saxophone is playing outside, somewhere - or maybe just the mind wishes there would be. Relying on input, savouring outer realities, lacking music of ones own. Sleep as an option but how far do we get this way? (Have a calm night wherever you are.)

#outerworld #concrete city #later that day #half awake half asleep #where we are a part of everything

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(Noch einmal feiert ein warmer Sommer seine Zeit. Das Viertel duftet nach Asphalt und Laub und reifen Früchten und Rauchwaren aller Art und der Ferne so vieler Reisen. Sämtlicher Raum um die Haltestelle gehört jungen Menschen, die durcheinander lachen und in den verschiedensten Sprachen diskutieren. Bücher werden besprochen, Vergangenheiten geordnet, Lieben geschworen. Der Kneipenwirt und sein ständiger Gast sitzen auf den weißen alten Campingstühlen und grüßen jeden, erwidert oder nicht. Etwas abseits drängen gelbe Blumen aus Spalten im Beton, milder Wind streift über die Haut und für einen Bruchteil von Gedanken ist die Welt etwas leichter.)

#outerworld #concrete city #summer moves on #stories in between days and seasons

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4pm. Switching phases of the day modes of operation mental states and internal flows. A bright sun, a moment of serenity after having stored the last conversation notes in its places. No end to the working hours but a brief interruption to recharge. The self needs a bit of a void then and now it seems.

#outerworld #concrete city #office hours #escapism #the sun in things

Immer wieder diesseits des Morgens, Sinnieren über die Fallstricke relativer Orts- und Zeitangaben, während alle tagesbezogenen Themen die Aufmerksamkeit kurz loslassen. Das Schnellrestaurant des anderen Viertels flutet die enge Passage zwischen den Häusern mit dem Klappern von Besteck, dem Duft von Frittierfett und abgestandenem Kaffee. Algorithmen beraten, kommen zu widersprüchlichen Entscheidungen, und keine der Argumentationen lässt sich verproben. Komplexität, Selbstbewusstsein, Verantwortungen. Genügend Momente für den Hochstapler, sich interessiert in seinem Sessel aufzurichten und den Lauf der Dinge genau zu verfolgen. Struppige Vegetation, aber als Bleistiftskizzen auf einem Geschäftsblock, eingezwängt in kleine Kästchen. Viel zu wenige gute Fragen.

#outerworld #concrete city #office hours #where we do what we do #stories of models and alternate realities

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(Waiting rooms be like: Used books. Magazines covering lifestyle, gossip, cars. Wet clothes, cautious distance. Listening to the mornings unexpected rain getting even stronger. And to birds celebrating the new day, out in the green. Slow motion, impatient. Once again trying to keep ones mind slightly busy to avoid it from breaking out of control too much.)

#outerworld #concete city #mornings and rain #the waking hours

Marga Xeyat Ⓐ hat dies geteilt.

(Wenn der Abend spät noch nervöse Geschichten erzählt, bleiben diese den Träumen erhalten, begleitet ihre Unruhe die Schritte entlang verschlungener Pfade, spielen ihre Silhouetten auch durch das Licht neu erwachenden Morgens. Zurückspulen. Wiederanknüpfen. Vorsichtige Neugier. Man stolpert immer über diesselben Unebenheiten, aber es gibt Momente, die das besser kompensieren lassen. Küchenfenster, Kaffee aus der Seesterntasse, warm inmitten beider Hände. Warten darauf, dass die anderen Zimmer da draußen erwachen und die anderen alten Geschichten sich mit den eigenen und der weichenden Nacht zurückziehen. Habt es mild heute!)

#outerworld #concrete city #the early hours #waking to the day #stories of that deep silent void just before dawn

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Almost out of the day again, and yet still following up on its late needs. Too: A quiet look at a quiet city. Not that much awake anymore. Watching log files float by. Collecting stars from within dense clouds, random sightings and always a pleasant find on a sky of mostly dark grey. Listening to the neighbours proceeding in their evening rituals in between kitchen, bedroom, evening news. Watching cigarettes glow on the balcony again. Resisting dreams for now, without really knowing why. Have a calm night everyone wherever you are.

#outerworld #concrete city #later that day #stories of constellations

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Zwischen Hütte und Forsythie, halb im Grau und noch halb im Takt. Der Puls schlägt mit den Sekunden, nebenan gräbt man durch leeres Beet, eine Böe schüttelt erste trockene Äste und Blätter aus dem Kirschbaum. Vertraute Blumen, Filme anderer Jahre, man holt Stimmungen aus der Kommode, probiert sie an, legt sie zurück, seufzend, weil sie immer noch gefallen und man ihnen trotzdem entwachsen ist. (Eine Ahnung von Sonne verfliegt im gelben Laub. Zu dünn die Jacke, Gänsehaut. Und reife Tomaten auf dem Brot.)

#outerworld #later that day #escapism #urban gardening #summer moves on

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Als Antwort auf Kristian 🌒

Die wunderhübschen Blumen können leider nichts für die Veränderungen im Netz... Das tut weh, wenn man schöne Fotos und gute Beiträge und so viele Erinnerungen verloren hat. Das finde ich echt hart.
Das kannst du nicht mehr zurück drehen. Lass es dann hinter dir los und sag dir "Sei in meiner Seele Frieden mit meinen Erinnerungen! Es ist das so und es kann sich nichts mehr ändern." Wir alle verlieren immer wieder schöne Momente in unserem Gedächtnis. Egal ob wir mit der Hilfe von Fotos, Videos, Briefen, Erzählungen Das alles für uns bewahren wollen. Alles können wir nie behalten. 🍀🌹🌼🍀

Past 4pm again. A huge file created, structure added, flow loosely defined. Waiting for things to fill up now, not completely sure how. In between knowledge and communication again, wrestling individual opinions, differing objectives and an ever-present imposter, never really quiet.

#outerworld #concrete city #imposters sigh #later that afternoon #office hours

Mittagswehen, rauhe Ecken an glatter Technologie, Küchengespräche - über die saubere Oberfläche des Kaffee-Vollautomaten, darüber, dass man besser nicht wissen will, wie es innendrin aussieht, und jede weitere Überlegung dazu ein einziger Abweg aus verstörenden Analogien und Bildern. Kollegen und Praktikanten ziehen fahrstuhl- und pausenwärts, eine weiße Linienmaschine mit orangefarbenem Leitwerk steigt in die Wolken, gegenüber auf dem Dachfirst versuchen die Tauben, den richtigen Abstand zueinander zu finden. Bewegung in allen, es ist kompliziert. Nur wenig Leerlauf, Arbeit an sich selbst und dem immer noch unterentwickelten Vermögen, Stille dort zu schaffen, wo sie dann und wann dringend notwendig ist. Die leeren Räume im Takt und die Möglichkeiten, die sie böten. Theoretisch.

#outerworld #concrete city #office hours #where we do what we do #stories of people and machines and realities of control

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Contrails on soft skies, crossing each other and sparking thoughts on travel and distance. A step or plenty of miles, with noticeable changes or barely getting anywhere. Dimensions and aspects to it. And the next tasks sneaking into attention span again. 7am and on, another neighbourhood waking and this state of being seems the same all over.

#outerworld #office hours #concrete city #stories of moving and arriving and all in between

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Früher Morgen. Wiederverbinden. Gedankenlos atmen, während sich die Eingänge füllen. Die Stadt im Halbschlaf, geisterhafte Schatten unter dichten Bäumen, Wetter als noch unerfasste Wirklichkeit in jenen vagen Momenten, die beobachten und Notiz nehmen, ohne bereits Folgerungen ziehen zu wollen. Oder zu können. Irgendwo tönt immer eine Radiostimme, irgendwo spricht immer jemand von jenen Tagen und Traditionen und dem vergessenen Guten und der erste Kaffee lehrt Distanz. Nachsicht. Und Dankbarkeit, dass der Augenblick nicht konkreter sein muss. Habt es mild heute.

#outerworld #concrete city #waking to the day #the early hours

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Somewhere in that evening. Head still filled with these clouds to pile up all day, heavy with the dreams and fragments of too many hours fully planned yet not used. Morning started evening ending with the same music. And a slightly different mental mode. Tired. Night vision. Not-so-euphoric recall. Rusty red light. And the perception of new lanterns devoid of any flickering, painting the moment in its very own textures. A vague collection of pieces, maybe to be fit together later. Have a calm sleep wherever you are.

#outerworld #concrete city #slowing down in fast steps #stories of sleepy souls and restless minds

Marga Xeyat Ⓐ hat dies geteilt.

Inmitten von Gesprächen zieht ein neuer Abend auf. Schwer lesbare Worte, ein unruhiger Strich, darunter Leere bis zum Rand des Blattes. Keine Ideen heute, jenseits abstrakter Muster. Blinzeln ins späte Lucht. Weiterziehen, zwischen Fixpunkten und mit immer ausreichend viel Gepäck. Aber zumindest schneller als der dunkle Schauer über den Hügeln.

#outerworld #concrete city #afternoon deviations #moving on

Marga Xeyat Ⓐ hat dies geteilt.

The rain and the sun to dance below ruptured skies. Another attempted connection inbound, not taken until knowing where it originates, what it belongs to. A day of having more water than coffee and maybe it's small achievements to celebrate as well. 4pm and on and never getting used to machines wanting to check ones state of still being human.

#outerworld #concrete city #office hours #where we do what we do #stories of people and machines and realities of control

Marga Xeyat Ⓐ hat dies geteilt.

Dann: Unsynchronisierte Parallelen, Abwege, Zusammenfinden an Schnittpunkten, an denen die Spurbreite plötzlich nicht mehr aufeinanderpasst. Zwei Schritte zurück. Schwingen zwischen Technologie und Kommunikation. Sprechen immer nur dann, wenn das Pendel günstig hängt. (Wir sind im eng begrenzten Irgendwo. Der Herbst lässt seine Böen die Büropflanzen zerzausen, Türen schlagen, schwere Jalousien unstete Rhythmen klappern. Gegenüber wird die Terrasse gefegt, trockene Blätter und Staub tanzen umeinander, wirbeln über die Brüstung und verteilen sich immer weiter gen Kreuzung. Bahnklingeln, Diskussionen über Vorsicht und Verkehr und dem kontextbefreiten Zuhörer entfliehen unkontrollierte Wünsche, noch kommende Details jedweder Coleur ausblenden zu können. Es gelingt nicht. Unbeholfen folgt der Mittag seinem Kurs.)

#outerworld #concrete city #lunch break deviations #where we do what we do #stories of planning and responding and other weird inner forces

Marga Xeyat Ⓐ hat dies geteilt.

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Moving on in between. The odd insight of certain music triggering other perceptions, like for different scents: The waking concrete of the city. Early traffic. The vanilla flavoured cigarette of another office dweller, reminding even more of earlier jobs, earlier colleagues before ways parted. The small kitchen, an open dishwasher, a fridge filled to the gills. Garlic, damp cold, old heat. One cautious step back. Eyes closed. Breathing near that window. Conversations with a waning moon.Colour-effect morning clouds. A quiet sky. A small moon on the upper right.

📷 lost-in-moments

#outerworld #concrete city #waking to the day #where we do what we do #office hours

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Kurz nach jener Stunde, nicht Nacht nicht Tag und weit näher an Ängsten als an jeglicher Idee von Sonnenaufgang. Unruhiger Schlaf, die Stadt rumort, hinter Dächern Wiesen Fluss dröhnt ein schwerer Güterzug westwärts. Positionslichter weit oben, tonlos. Wasser gurgelt den Abfluss hinunter. Starker Kaffee, Pflaumenmus und ein Gedicht ohne Reim. Verschwendung von früher Zeit. Ohne irgendeinen Projektbezug. Habt es mild heute.

#outerworld #concrete city #waking to the day #the early hours

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