Kristian hat dies geteilt

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[General view, Molde, Norway] (ca. 1890).

Source: Library of Congress / Flickr: The Commons

pdimagearchive.org/images/9920…

#norway #panoramas #water #mountains #trees #landscapes #art #publicdomain

Kristian hat dies geteilt.

(Gedanken über Bremswege, Trägheit und Geschwindigkeiten. Seltsame physikalische Analogien nach einem vollen Tag. Diese Fenster schließen, andere Fenster weit aufreißen, kurz beide Hände in weiße, harsche Reste tauchen, bis die Haut prickelt und die Sinne taub werden. Eigene Nachmittagsfarben erzählen alte Geschichten von alten Dörfern und dem Heimkehren am Rande des Feierabends, von Radiomusik und Zeitungspapier und Wohnküchen und Kräutertee. Kontraste. Sonnenuntergänge. Pastellstadt Betonstadt.)

#outerworld #concrete city #afternoon deviations #stories of sky and memories

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Mud on the sidewalks. Long-bearded package messenger. A minimum of communication, yet enough to create some sort of bonding. Snow falling, but from roofs not sky, in bulky wet chunks. And then meetings relocated to digital space. Afternoon lows.

#outerworld #concrete city #home office hours #stories of encounters and communication

Marga Xeyat Ⓐ hat dies geteilt.

Irgendwie im Mittag gelandet. Abseits der Route, abseits des Planes, an ungewohntem Ort zu ungewohnter Zeit in der Woche. Keine passende Temperatur gefunden, keinen wirklich passenden Takt, erschrocken vom Staub auf den Gerätschaften im Heimbüro, den vorsichtig durch die Nachbarschaft schleichenden Passanten, schnellen Radfahrern auf spiegelglatten Pfaden und der Menge verschiedener, parallel geöffneter Baustellen, die sich erst mit etwas Abstand in ihrer Gänze überblicken lassen. Regen erahnen, Schnee gern spüren, Sonne wünschen. Der Himmel ist indifferent weiß, auch heute.

#outerworld #lunch break deviations #home office hours #the winter in everything

First walk of the morning, two-way: Bus stop and back. Missed out on ice skates or spikes. Dancing on mirrors, sort of. 7am and rescheduling the morning.

#outerworld #concrete city #the winter in everything #home office hours

HOPE 🕊️ hat dies geteilt.

Eine Nacht weiter, und schon wieder fern zerknitterter Bettdecken. Sinnieren über Schlafhygiene, Nachtrituale, unterbewusste Routinen und Updates von Software, ohne spezifischen Zusammenhang. Immer noch das schummrige Licht eines Badezimmers, dessen Verbindung zur Außenwelt eher eingeschränkt funktioniert. Vorsichtige Bewegungen, noch nicht gewillt, die gewohnten Abläufe zu überschreiten und die Grenzen dahinter zu spüren. Wasser, kühl, warm, auf Gesicht und Stoppeln und Armen und dann auf den dunklen Krümeln in der Meerestasse. Genügend Wirklichkeit für den frühen Dienstag. Habt es mild heute.

#outerworld #concrete city #waking to the day #the early hours

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Way later again, or at least that's how it feels. There's quite some sleep lacking from these nights, and that seems to make days feel shorter and more dense. Remaining in a silent living room, resting on the floor and listening to ice scratching the roof still, neighbours floating in music and movies, scarce traffic heading in and out, and the city gradually lose itself to dreams old and new. Sleep safe everyone wherever you are.

#outerworld #concrete city #the late hours #the sleep is a slow story

Marga Xeyat Ⓐ hat dies geteilt.

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The day endet like it started...more or less monochrome. #MonochromeMonday
#365moments #Smartphonepic #Photography

Kristian hat dies geteilt.

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Weiter im Nachmittag: Kein erkennbares Wetter. Die Heizung zischt, Lautsprecher und Ohren auch. Schubladenunterwelt, Kabel, die in längst vergessenen Steckern münden, Gerätschaften, die irgendwann beeindruckend und teuer waren. Und alle Arten von Kanten, und neue Pflaster auch an anderen Stellen der Hände. Gewohnheiten und Unarten.

#outerworld #concrete city #afternoon deviations #cleanup

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-20⁰ C und noch mal vor die Tür
Heftig pulsierende Nordlichter die sich schwer fotografisch einfangen lassen.

#Nordlicht #foto #photo #schweden #sverige #sweden #norrsken #nature #today #mywork #myfoto #myphoto #naturen #idag #natur #heute #photograph #fotograf #noAI #noKI


Closing in on 4pm. Nuances, rough edges and the lines along which systems aren't expected to break but still do. Freezing machines, collecting snapshots, filing data. Listening to unrelated conversations. And waiting for more snow, no matter how unlikely.

#outerworld #concrete city #afternoon deviations #home office hours

Marga Xeyat Ⓐ hat dies geteilt.

Kristian hat dies geteilt

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Am Freitag gabs bei starkem Schneetreiben die Gelegenheit, 4 aktuelle Potsdamer Straßenbahntypen im Einsatz zu sehen. Vermutlich der letzte Winter für die Tatra-Bahnen, bevor die neuen Stadler Tramlink ausgeliefert werden…

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Immer noch weißer Himmel über dem Viertel. Kein Wind, kein neuer Schnee, nur eine Krähe im Baum, reglos wie dessen Äste. Verschobene Zeitplanung, Benachrichtigungen unklaren Inhalts, Erkenntnisse, die man nicht in der großen Runde ansprechen möchte. Ein Hausmeister fehlt Dreck und Sand vom Bordstein, gegenüber rutschen Eiszapfen in den Schneefang. Taktlinien und kochendes Wasser und der Tag weiterhin merklich unter Null.

#outerworld #concrete city #home office hours #stories of observations and irrelevance

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Kristian hat dies geteilt

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#Winter Wonderland #Heidelberg-Königstuhl

#Schnee

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Kristian hat dies geteilt

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"I was completely overwhelmed by the beauty of it all, to the point of forgetting everything around me! A sky of absolute purity, free from artificial light.”

This is how astrophotographer Julien Looten remembers the night he captured this extraordinary view of our VLT at Cerro Paranal, #Chile

Wondering what all those cosmic objects and phenomena in the image are?
Find out: eso.org/public/images/potw2602…

📷 J. Looten /ESO

#astrodon #astronomy #astrophotography #astrophysics #space #science

"Kommunikation ist, was ankommt." (Es gibt wenig Sätze, die aus meiner Studienzeit so nachhallen wie dieser, auch weil er sich fast täglich irgendwo irgendwie wieder manifestiert...)
Als Antwort auf Kristian

Ich habe jedoch den Eindruck: Es kommt immer weniger an. Selbst bei Wiederholung. Vor geraumer Zeit konnten wir noch in ganzen Sätzen kommunizieren. Das ist inzwischen für immer mehr Menschen zu viel. Die heutige Kommunikation beschränkt sich auf Wortgruppen tendierend zu nur noch einzelnen Worten. Dabei stellt sich mir die Frage: Werden wir irgendwann nur noch mit Lauten kommunizieren? Wenn dann dieser Zustand erreicht ist, erfinden wir bestimmt die Sprache. Ganz einfach um besser kommunizieren zu können?

Doris hat dies geteilt.

Als Antwort auf Steffen 🦉🇪🇺

@Steffen 🦉🇪🇺 Ich bin versucht, über Vilém Flusser und den Wandel der Kommunikation von Text zurück zu (Techno-)Bildern zu sinnieren...🙈 Aber zumindest in meiner Beobachtung ist das Problem ein anderes - nämlich das immer mehr schwindende Vermögen (oder der Willen?) beider Seiten von Kommunikationsbeziehungen, einander verstehen zu wollen und einzuräumen, dass Missverständnisse eben die Folge verschiedener Weltsichten, verschiedener Realitäten, ... sind und nicht notwendigerweise die Ursache absichtlicher Ignoranz, Boshaftigkeit oder Sturheit. Und ich hab sehr viel mehr Ideen, woran das liegen könnte, als Ideen, wie man dem beikommen kann. (Aber vielleicht liege ich ja ohnehin auch komplett falsch, who knows.)
Als Antwort auf Kristian

Bei dem, was du schreibst, fällt mir ein: Ich hatte vor einigen Jahren ein Gespräch mit einer Doktorin, die mir damals sagte (Kurzfassung), dass einfach denkende Menschen in Bildern denken und intelligentere Menschen in Worten, besser gesagt in Sätzen. Wir sprachen über eine Art mehrdimensionales / mehrstufiges Denken von Menschen unterschiedlicher Intelligenz.

Das hat meiner Meinung nach nicht mehr viel damit zu tun, in welche Richtung sich die heutige Form der Bemühungen, sich möglichst eineindeutig ausdrücken zu können, entwickelt.

Ich unterstelle damit ebenfalls keine "Ignoranz, Boshaftigkeit oder Sturheit" als eher Bequemlichkeit. Der Anspruch auf Einfachheit wird gemäß meiner Beobachtung immer größer und verliert damit immer mehr an Berechtigung.

"Kommunikationsbeziehungen, einander verstehen zu wollen ..." und gegebenenfalls auch die Bemühung zu hinterfragen, ... da müssen wir wieder hin.

Als Antwort auf Steffen 🦉🇪🇺

@Steffen 🦉🇪🇺 Ja, das sind Dinge, die da sicher mit 'reinspielen. Ich glaube aber eben auch, dass es komplexer ist.

Konkret bei dem Punkt Bequemlichkeit werde ich selbst nervös. Ich hab auch lange und oft so argumentiert. Aber ich habe in den letzten Jahren, insbesondere auch im Fediverse, gemerkt, dass ich dort enorm privilegiert bin. Ich darf dankbar sein für eine Jugend und eine Ausbildung, in der ich Dinge lernen durfte. Ich hab Zeit, mich mit vielen Themen jenseits alltäglicher Lebenshaltung zu beschäftigen. Ich hab Kraft, auch mal gedanklich dickere Bretter zu bohren, zumindest meistens. Und ich weiß genau, dass ich dies auch trotzdem nur in einem sehr beschränkten Themenbereich tun kann, in dem ich rudimentär Ahnung habe - und in der absoluten Mehrzahl der Spezialisierungen, die die Gesellschaft dieser Tage auszeichnet, auch auf Einfachheit angewiesen bin, um überhaupt irgendeinen Zugang zu diesen Bereichen zu haben. Die Jahre im Internet, im Fediverse und Gespräche, Begegnungen, teilweise auch Zusammenstöße mit sehr verschiedenen Menschen haben mich dort extrem demütig gemacht. An vielen Stellen sehe ich die Gefahr durch den Anspruch auf Einfachheit allerorten genau so wie Du - aber eben sehe ich derzeit auch, dass diese Einfachheit für andere die Frage entscheidet, ob sie an Themen, Diskursen, ... überhaupt teilhaben können oder von vornherein ausgeschlossen sind. Diese Balance zu finden gelingt vermutlich nur, wenn man sich gegenseitig überhaupt erstmal in seinen Bedürfnissen, Möglichkeiten, Einschränkungen wahrnimmt.

(Wie gesagt - alles sehr subjektive Reflektionen...)

Als Antwort auf Kristian

"..., ob sie an Themen, Diskursen, ... überhaupt teilhaben können oder von vornherein ausgeschlossen sind."
Meiner Meinung nach muss jeder Mensch genau wissen, ob er sich auf Grund von zu wenig Themenwissen enthalten sollte. Das muss nicht zwangsläufig Ausschluss bedeuten. Vor geraumer Zeit war das noch gängige Disziplin. Aktuell meint jeder überall mitreden zu müssen oder zumindest ein Recht darauf zu haben. Ein mögliches Mitspracherecht verliert sich aber automatisch bei zu wenig Wissen. So meine Wahrnehmung und Meinung.

Und andersherum? Wer ein bestimmtes Ziele hat, kommt teilweise um ein entsprechendes Basiswissen nicht herum. Dieses Basiswissen ist einigen Menschen zu viel, zu schwierig, zu komplex, ... Und dann kommt der Anspruch auf Einfachheit, der jedoch in manchen Situationen nicht erfüllbar ist. An der Stelle sollte Zurückhaltung / Rückzug die Pflicht sein.

Als Antwort auf Steffen 🦉🇪🇺

@Steffen 🦉🇪🇺 Ich versteh Dich, seh's aber zumindest in Teilen anders. Zwei Punkte dazu treiben mich um.

Zum einen: Am Ende des Tages sind wir eine Demokratie, was bedeutet, dass Menschen in der Breite über politische Gestaltung einer Gesellschaft entscheiden müssen. Und das passiert derzeit unter dem Vorzeichen immer weiter zunehmender Komplexität in quasi allen Lebenslagen. Das setzt voraus, dass Komplexität in einer Art und Weise formuliert wird, dass /jeder/ in der Demokratie imstande ist, diese Dinge zu verstehen und halbwegs qualifiziert darüber zu befinden. Idealerweise scheint es wünschenswert, das so zu handhaben, pessimistisch bzw realpolitisch empfinde ich es als dringliches Gebot der Stunde, das zu versuchen, weil sonst andere Kräfte dem Wunsch / Bedürfnis nach Einfachheit entsprechen, und das wollen wir möglicherweise nicht.

Zum zweiten: Mitunter erlebe ich diesen Widerspruch gegen Einfachheit leider auch als eine gewisse Abwehrhaltung derer, die die Komplexität beherrschen und sich damit sicher und überlegen fühlen. Das ist (leider) auch ein Konzept, das schon funktionierte, als die Kirche noch auf Latein gepredigt hat, und jetzt auch beispielsweise noch in der Medizin funktioniert und jeder erlebt hat, der schon mal in einem Krankenhausbett lag und irritiert bis verloren teilweise unnahbaren Ärzten gelauscht hat, die sich in einer unverständlichen Fachsprache über den eigenen Fall ausgetauscht und dann manchmal sehr herablassend eine knappe Erklärung in laienhafter Sprache dazu von sich gegeben haben. Das ist immer wieder eine sehr verstörende Erfahrung und ein potentiell schmerzhaftes Machtgefälle.

Manchmal frage ich mich an dem Punkt, ob wir es nicht grundlegend andersherum angehen müssten: Es gibt in der Gesellschaft einen Konsens an Wissen, den man irgendwie bei jedem Menschen voraussetzen kann - und das ist der Wissensstand, den man mit Abschluss der verpflichtenden Schulbildung haben sollte? Wäre es erforderlich, entweder dieses Niveau allgemein zu heben - oder aber eben Komplexität so zu erklären, dass sie mit diesem Wissen verständlich wird?

Als Antwort auf Kristian

Im Bereich der Demokratie bezüglich des Anspruchs auf Einfachheit wird es in diesem Rahmen wahrscheinlich etwas schwierig. Eventuell organisieren wir zum Thema mal eine Online-Diskussionsrunde.
Auf jeden Fall, so denke ich zumindest, hat auch die Demokratie bezüglich demokratischer Entscheidungen ihre Grenzen. Und ja, derzeit ist die Lage genau wie du schreibst, gefährlich, gerade weil der Anspruch auf Einfachheit die antidemokratischen Kräfte ins Spiel bringt. Und das sollte dringend vermieden werden.

Dein Beispiel aus dem medizinischen Bereich kann ich sehr gut nachvollziehen. Ähnliche Erfahrungen hatte ich bereits vor Gericht im Bereich Recht.

Wir können tatsächlich nicht in alle Fachbereiche tief genug vordringen, um mitreden zu können. Aber wir können erwarten, dass Spezialwissende ihr Wissen nicht zum eigenen Vorteil unehrenhaft gegen entsprechend Unwissende ausnutzen. Leider können wir das nicht verhindern. Darum sollte jeder bemüht sein, sich zumindest so viel Wissen / Allgemeinwissen anzueignen, um eine mögliche Benachteiligung mangels Tiefenwissen erkennen zu können.

Ich komme allerdings mit meinen Beschreibungen bezüglich Anspruch auf Einfachheit aus dem Bereich Ausbildung. Wir können uns immer mehr Mühe geben, fachliche Inhalte so verständlich wie möglich zu machen. Und wir geben uns dabei sehr viel Mühe. Dennoch kommt immer wieder dieser Satz: "Das ist zu kompliziert." Oder: "Das muss einfacher gehen." Oder sogar: " Muss ich das wirklich alles wissen?" Letztendlich sollten einige Menschen verstehen, dass jeder eine Grenze hat und darum nicht jedes Fachthema für jeden geeignet ist. Hier ist Selbstkritikfähigkeit notwendig.

Wir müssen natürlich alle auch Vertrauen denjenigen gegenüber mitbringen können, die in speziellen Bereichen mehr Wissen haben als wir selbst. Und damit stimme ich dir zu, wenn du sagst, dass einige "sich damit sicher und überlegen fühlen." Ich ergänze noch: Sie fühlen sich nicht nur sicher und überlegen, sie genießen diesen Zustand und nutzen ihn für sich oder ihre Ziele aus.

In between kitchen and office, different coldness in different rooms and the sound of commuters excavating their cars along the road. Stretching, yawning, opening closing doors. 7am and on, slowly getting todays context right again.

#outerworld #concrete city #home office hours #waking to the day still

Marga Xeyat Ⓐ hat dies geteilt.

(Nacht, in der das Gesicht noch spannte in Erinnerung an die Weite, die Kälte, die Sonne. Morgen, in dem die Seele noch spannt und drückt in Erinnerung an die Bilder und Anderswelten zwischen den Brüchen im Schlaf. Aufstehen merklich nach dem Erwachen, im Kopf der Montag und im mentalen Gepäck ein Sammelsurium aus Punkten, die wohl eine Linie formen sollen. Oder ein Vieleck. Oder nichts davon. Selbst diese Erkenntnis muss die noch junge, bislang koffeinfreie Woche erst finden. Habt es mild heute.)

#outerworld #concrete city #waking to the day #the early hours

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Quite spectacular northern lights the previous night.... here from Nørre Snede, #Denmark #auroraBorealis

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#SilentSunday
#365moments #Smartphonepic #Photography

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Finally: Breathing in the open windowframe again. Just for a few seconds to not let all the remaining warmth flee out into the new nights frost. A starry sky above. Fragments of conversations below. Street life in front of the pub, cigarettes burning and it's a surprise to notice people out there at all. (Retreating. Yawning. Turning down the light. And preparing tomorrows page, and be it just a bit. Sleep well everyone wherever you are.)

#outerworld #concrete city #late sundays #cities and sleep

Marga Xeyat Ⓐ hat dies geteilt.

Discussing infrastructure and digital independence and all of a sudden wondering: At which point and why did we sell ourselves to the idea of no application of computer technology being too trivial to not require some sort of server to be permanently run and maintained online?

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Sonntagabend: Klangwelten aus anderen Zeiten und Regionen. Küchenwein, rot, trocken. Sternbilder und Selbstbilder. Alles fließt ineinander, unten knallen die Türen und der Augenblick geht mit dem Tag langsam fort.

#outerworld #concrete city #evening deviations #slowdown speedup

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Irkutsk. Siberia
#winter #snow #nature #naturephoto #naturephotography #photo #photography #photos #Russia #Siberia

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Etliche Stunden und Schritte weiter: Schnee unter den Füßen und in den Stiefeln. Kalte Ohren. Schwindelig, berauscht von der Weite und Stille des Waldes und trotzdem nur einen Steinwurf vor der vertrauten Stadt.

#outerworld #concrete city #escapism #the winter in everything

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Ages ago and I still miss her music. Soundscapes for cold mornings.

halgrath.bandcamp.com/album/da…

#music for mornings #halgrath #ambient #bandcamp

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The art of frozen nature

#eisig #icy #kalt #cold #raureif #natur
#Frost #frosty #winter #blauerhimmel
#winterwonderland #nature #Natur
#naturephotography #naturfotografie

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Winter in Berlin

#Berlin #Germany #photography #FotoVorschlag #silentsunday #BerlinPhotography #photooftheday #city #travel #urbanlife #UrbanPhotography

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