Die Idee eines Social Media Verbots für Jugendliche wirkt auf mich ungefähr so:

"Hey, da draussen sind immer mehr Idioten, Lügner, Nazis und Drogendealer. Ausserdem gehören die Gehwege und Spielplätze amerikanischen Faschisten und Kinderschändern. Das ist schlecht für unsere Kinder. Was machen wir da nur?"

"Ach, ganz easy. Wir sperren unsere Kinder einfach ein, damit sie davon nichts mitkriegen."

"Aber, äh, sollten wir nicht eher dafür sorgen, dass…"

"EY ALTER, **EASY** HAB ICH GESAGT!!!"

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Als Antwort auf Schall und Stille

@Schall und Stille Ja. Leider. Es wirkt wie die Idee, den kleinen Junkie einzufangen und in die Mangel zu nehmen, weil wir uns nicht trauen, dem Dealer das Handwerk zu legen. Dass dabei Leute hintenrunterfallen, für die SM der einzige Kontakt zu einer "verwandten" Außenwelt ist - theguardian.com/australia-news… - nimmt man eben in Kauf. (Mich irritiert zudem, dass das auch im Fediverse teilweise rege Fürsprecher findet. Gehört wohl aber auch dazu...)
Als Antwort auf Schall und Stille

Both are necessary.
Children are not born wise, they need time to learn to make good decisions. On top of that, teens can be easily influenced or manipulated. That's why we have an age majority of 18 or 21. They need time to develop critical thinking.
If we consider kids under 18 are not old enough to live on their own in the real world (need an adult supervision), it seems logical that they are not old enough to go into the wild cyber-world without supervision either.